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Regenerativer Tourismus

Ein Paradigmenwechsel, welcher der Region gut tut

Der Naturpark Pfyn-Finges hat sich seit 2026 dem regenerativen Tourismus verschrieben. Er erprobt den regenerativen Ansatz im Rahmen eines Pilotprojekts und entwickelt, in Zusammenarbeit mit einem Gebiet des Naturparks, ein regeneratives Tourismusangebot, das sich positiv auf die Natur und die lokalen Gemeinschaften auswirkt.

Nachhaltiger Tourismus will die negativen Auswirkungen des Tourismus verringern. Der regenerative Ansatz geht noch einen Schritt weiter und will die Reiseziele in einem besseren Zustand hinterlassen, als sie ursprünglich waren. Er will nicht nur die durch touristische Aktivitäten verursachten Schäden zu verringern, sondern auch aktiv und umfassend zur Regeneration der natürlichen, sozialen und kulturellen Ressourcen beizutragen.

Entwicklung eines regenerativen touristischen Angebots

Der Naturpark Pfyn-Finges setzt sich für regenerative Tourismusangebote ein und unterstützt seine Partner bei deren Aufbau. Zu diesem Zweck hat er die HES-SO Valais-Wallis beauftragt und im Januar 2026 ein partizipatives Projekt gestartet.

Nach einem Aufruf zur Teilnahme wurde Leuk als Pilotregion ausgewählt. Darauf folgten eine Analyse des Ortes und seiner Potenziale sowie die Organisation von zwei partizipativen Workshops unter Beteiligung von Leuk Tourismus. Drei Themenbereiche wurden von den Teilnehmenden als vorrangig eingestuft. Diese verglich man anhand eines Benchmarks mit internationalen, regenerativen Tourismusangeboten. Das schlussendlich ausgewählte Projekt steht im Zusammenhang mit dem Volontourismus und wird momentan ausgearbeitet.

Ansprechpartnerin
Sophie Michaud, Leiterin Nachhaltigkeit, Produkte und Tourismus, Mail, T 027 452 60 68 

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