Anpassungsgenomik - Genomische Grundlagen der Höhenanpassung bei Alpennelken
Anpassungsgenomik
Genomische Grundlagen der Höhenanpassung bei Alpennelken
Das Forschungsprojekt untersucht anhand von Populationen von Stein- und Karthäusernelken die ökologischen Prozesse und Klimabedingungen, welche für die Anpassung an unterschiedlichen Höhenlagen eine Rolle spielen.
Situation de départ
Höhenunterschiede in den Alpen entsprechen steilen ökologischen Gradienten, die durch Variationen sowohl biotischer als auch abiotischer Faktoren gekennzeichnet sind. Pflanzenpopulationen in diesen Umgebungen weisen häufig eine starke Anpassung an kontrastreiche Bedingungen über kurze räumliche Entfernungen auf und stellen somit ideale Systeme dar, um die Mechanismen aufzudecken, die die Evolution der lokalen Anpassung und die Fähigkeit, auf schnelle Umweltveränderungen vorantreibt.
Objectif
Untersuchung von ökologischen Prozessen und Klimabedingungen bei Stein- und Karthäusernelken (Dianthus; Caryophyllaceae) im Kanton Wallis. Verbesserung des Verständnisses über die Anpassung der Pflanzen an ihre Umwelt. Abschätzung der Reaktion der Pflanzen auf den Klimawandel. Die beiden experimentellen Flächen in Leuk und Oberu werden seit 2015 genutzt.
Genomische Grundlagen der Höhenanpassung bei Alpennelken
Durée du projet
Aucun terme particulierÉtat du projet
En coursContacts
ETH Zürich, Dep. UmweltsystemwissenschaftenProf. Dr.Alex Widmer
Universitätsstrasse 16, CHN G 21.1
8092 Zürich


