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		<title>Aktuelles | Naturpark Pfyn-Finges</title>
		<link>https://www.pfyn-finges.ch/?id=171</link>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:52:12 +0200</pubDate>
		<category>Naturpark Pfyn-Finges</category>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neue-zivildienstleistende-im-naturpark-pfyn-finges--1043</link>
			<title>Neue Zivildienstleistende im Naturpark Pfyn-Finges </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges freut sich über zwei neue Zivildienstleistende:&amp;nbsp;Elia Christen&amp;nbsp;unterstützt das Team seit dem&amp;nbsp;30. März 2026,&amp;nbsp;Dylan Udry&amp;nbsp;seit dem&amp;nbsp;1. Juni 2026, jeweils für sechs Monate. Während ihres Einsatzes bringen sie ihre Kenntnisse in der Natur- und Waldpflege, bei verschiedenen Projekten sowie in der Kommunikation ein. Wir heissen beide herzlich willkommen und wünschen ihnen einen spannenden und lehrreichen Einsatz.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neuer-partnerbetrieb-das-bergrestaurant-traechu-hittu--1042</link>
			<title>Neuer Partnerbetrieb: Das Bergrestaurant Trächu Hittu </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges begrüsst ein neues Mitglied in seinem Netzwerk der Partnerunternehmen: das Bergrestaurant Trächu Hittu. Das auf 1’965 m über Jeizinen gelegene Restaurant wird seit 2021 von der Familie Cordonier geführt und setzt mit seiner Küche auf regionale Produkte und besondere Aromen, inspiriert von den Wurzeln der Gastgeber aus dem Wallis und Patagonien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Partnerunternehmen verpflichtet sich der Betrieb, die sieben Werte der Schweizer Naturpärke – von der lokalen Wirtschaft bis zur Ethik – aktiv zu leben und seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den nächsten vier Jahren weiter auszubauen. Yves und Lucia Cordonier gesellen sich damit zu 24 weiteren lokalen Unternehmen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung in der Region engagieren. Herzlich willkommen!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.trächuhittu.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link zur Trächu Hits&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/die-region-des-naturparks-im-mittelpunkt-von-couleurs-dete-der-rts-1041</link>
			<title>Die Region des Naturparks im Mittelpunkt von «Couleurs d’été» der RTS</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom 8. bis 12. Juni 2026 stand die Region des Naturparks Pfyn-Finges&amp;nbsp;im Mittelpunkt der beliebten Sendung «Couleurs&amp;nbsp;d’été» der RTS. Jeden Abend konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer&amp;nbsp;die natürlichen, kulturellen und touristischen Schätze unserer Region durch Reportagen und inspirierende Begegnungen entdecken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sendungen machten unter anderem in Siders, Salgesch, Leuk-Stadt und Leukerbad Halt und zeigten die Vielfalt und Authentizität dieser bedeutenden Destinationen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die fünf Sendungen sind nun &lt;a href=&amp;quot;https://www.rts.ch/play/tv/emission/couleurs-dete?id=2128228&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;als Replay auf der Website der RTS&lt;/a&gt; verfügbar. Eine schöne Gelegenheit, unsere Region und ihre zahlreichen Vorzüge (wieder) zu entdecken!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir danken der RTS sowie allen Personen, die zur Realisierung dieser Sendereihe beigetragen haben, herzlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel&amp;nbsp;Vergnügen&amp;nbsp;beim&amp;nbsp;Anschauen!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/gewaesser-des-jahres-2026-der-pfynwald-als-vorbild-fuer-renaturierung-1039</link>
			<title>Gewässer des Jahres 2026: Der Pfynwald als Vorbild für Renaturierung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Auenlandschaft&amp;nbsp;im Schutzgebiet Pfynwald&amp;nbsp;wurde von &lt;a href=&amp;quot;https://aquaviva.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Aqua Viva&lt;/a&gt; zum «Gewässer des Jahres 2026» gekürt. Als letzte grosse Auenlandschaft im Rhonetal dient sie als wichtiger Hotspot der Biodiversität und wird auch als der «Regenwald der Schweiz» bezeichnet. Sie ermöglicht Hochwasserschutz und Naherholung. Obwohl der natürliche Wasserhaushalt der Rhone noch durch Dämme und Wasserkraft beeinflusst wird, zeigt der Pfynwald, dass gezielte Renaturierungsmassnahmen wirken. Durch die Rückverlegung von Dämmen, Kiesentnahmen und die Neuschaffung von Teichen konnten Lebensräume erfolgreich aufgewertet und spezialisierte Arten wie der Flussregenpfeifer&amp;nbsp;zurückgebracht&amp;nbsp;werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dieser Auszeichnung rückt Aqua Viva die Bedeutung von Flussauen in den Fokus und unterstreicht, wie essenziell deren Schutz und Wiederherstellung für Natur und Gesellschaft sind. Der Naturpark Pfyn-Finges trägt aktiv zur Sensibilisierung bei, indem er Exkursionen und Bildungsangebote für Schulklassen anbietet, um die Bedeutung dieses einzigartigen Ökosystems zu vermitteln&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/mehr-natur-im-alltag--gemeinsam-aufleben -1037</link>
			<title>Mehr Natur im Alltag – gemeinsam aufleben </title>
			<description>&lt;p&gt;Mit der Kampagne «Aufleben» entsteht eine Bewegung für mehr Biodiversität direkt vor unserer Haustür. Die Vision: Viele kleine naturnahe Flächen – von Balkonen bis zu Firmengeländen – verbinden sich zu einem grossen Netzwerk lebendiger Lebensräume für Mensch, Tiere und Pflanzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch der Naturpark Pfyn-Finges&amp;nbsp;ist Partner dieser Initiative und setzt sich aktiv für die Aufwertung von Lebensräumen und die Förderung der Biodiversität in der Region ein. Gemeinsam zeigen wir: Schon kleine Schritte können Grosses bewirken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mach mit und lass deine Umgebung aufleben!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.aufleben-natur.ch/partner/naturpark-pfyn-finges&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zur Webseite Aufleben&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/carnet-nature--der-petit-bois-von-siders,-wie-sie-ihn-noch-nie-gesehen-haben-1036</link>
			<title>Carnet nature - Der Petit Bois von Siders, wie Sie ihn noch nie gesehen haben</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Bibliothek-Mediathek Siders (BMS) und der Naturpark Pfyn-Finges laden Sie ein, die Natur mit allen Sinnen, ihrer Geschichte und Ihrem Herzen zu erleben. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Natur ist ein Teil von uns und wir sind ein Teil der Natur. Doch wie können wir sie in unserem Körper und in unserem Herzen spüren? Diese Frage wird sich wie ein roter Faden durch den von der Künstlerin und Kulturvermittlerin Héloïse Pocry geleiteten Tag für ein breites Publikum ziehen. Sie wird den Prozess, den sie derzeit durchläuft und der unserer Sensibilität gegenüber der Natur eine künstlerische Form verleiht, mit Ihnen teilen. Gemeinsam öffnen wir unsere Sinne und unsere Neugier für den unendlichen Reichtum der Natur – vom Kleinen bis zum Großen – und übersetzen diese Erfahrung in ein «Carnet nature», das jeder mitnehmen und später vervollständigen kann. Die Landschaft um uns herum wird plötzlich unsere persönliche Geschichte erzählen – und umgekehrt. So können wir unsere Beziehung zur Natur mit Zärtlichkeit und Poesie neu erfinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Vormittag in der Bibliothek-Mediathek&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tages widmet sich den eingesetzten Ausdrucksmitteln: kreativem Schreiben, Zeichnen und Aquarellmalerei. Zudem bietet sich die Möglichkeit, die Bestände der BMS zu nutzen, um sich mit der Identifizierung von Naturelementen sowie deren Namen, Formen, Farben und Texturen vertraut zu machen. Dieser vorbereitende Workshop bildet die Grundlage für die praktische Anwendung im Gelände..&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Nachmittag im «Petit Bois»&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Nachmittag treffen sich die Teilnehmer&amp;nbsp;in der grünen Oase «Petit Bois», nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt. Noémie Evequoz, Guide des Naturparks, fungiert als Dolmetscherin der Biodiversität des Ortes. Begleitend führt Héloïse Pocry die Teilnehmenden Schritt für Schritt bei der Erstellung des persönlichen «Carnet naure». Dieser Prozess ist so angelegt, dass er sich leicht aneignen lässt. Die einfache Beobachtung verwandelt sich so in eine echte Begegnung mit der Natur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von einem Projekt zum anderen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Héloïse Pocry befindet sich derzeit im Rahmen des Projekts «Ecoute voir», mit dem das 50-jährige Bestehen der Institution in Siders gefeiert wird, in der BMS in Residenz. Dies wurde zur Gelegenheit, ihr anderes laufendes Projekt rund um die Natur zu teilen. Alle seine Aktivitäten finden Sie auf seiner Website &lt;a href=&amp;quot;http://lemancolie.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Lémancolie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine erste Zusammenarbeit zwischen der Mediathek Siders und dem Naturpark Pfyn-Finges.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Muriel In Albon freut sich über diese Zusammenarbeit: «Wir hatten bereits die Gelegenheit, mit Héloïse einen Reisebuch-Workshop nach einem ähnlichen Konzept anzubieten. Hier bringt die wissenschaftliche Begleitung durch den Guide des Naturparks Pfyn-Finges einen echten Mehrwert.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut Armin Christen vom Naturpark Pfyn-Finges entspricht der Doppelworkshop voll und ganz dem Auftrag des Parks, für die Biodiversität zu sensibilisieren, und er ermöglicht es den Einwohnerinnen und Einwohnern von Siders, sich den Petit Bois vollständig anzueignen. Im Rahmen eines Projekts der Stadt Siders und des Naturparks Pfyn-Finges wurde ein Teil dieses kleinen Waldes zwischen 2022 und 2023 renaturiert, um die Biodiversität zu fördern und ihn gleichzeitig für die Bevölkerung der Stadt einladend zu gestalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Info und Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Workshop ohne jegliche Vorkenntnisse. Kreativmaterialien werden bereitgestellt, aber Sie können Ihre eigenen mitbringen: Bleistift, wasserfester schwarzer Stift, Aquarellmaterial, Notizbuch. Nehmen Sie etwas zum Sitzen und wetterabhängige Kleidung mit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;10.00 - 12.00 Uhr in der BMS und 13.30-16.00 Uhr im Petit Bois, hinter dem Bahnhof von Siders.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Erwachsene und Paarungen aus Eltern und Kind ab 8 Jahren. Nach Anmeldung beim Ausleihdienst der BMS oder per Telefon +41 27 452 02 51, bis zum 5. Mai.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/gemeinsam-fuer-das-schutzgebiet-pfynwald-70-freiwillige-beim-diesjaehrigen-putztag-1035</link>
			<title>Gemeinsam für das Schutzgebiet Pfynwald: 70 Freiwillige beim diesjährigen Putztag</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 28. März fand im Schutzgebiet Pfynwald der traditionelle Putztag statt. 70 engagierte Helferinnen und Helfer, darunter viele Familien und lokale Vereine wie der Verein LSH aus Salgesch, machten sich daran, die Natur von Müll zu befreien.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In kürzester Zeit zwei Mulden Abfall eingesammelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei sonnigem Wetter trafen sich die motivierten Teilnehmer morgens am Bahnhof Leuk. In Gruppen säuberten sie die Wander- und Spazierwege. «Es ist fassungslos, dass Reifen, die Jahrhunterte in der Umwelt verbleiben, einfach im Wald zurückgelassen werden», sagte ein Teilnehmer der Aktion. Die Sammlung der Abfälle verlief effizient: Bereits nach kurzer Zeit waren zwei grosse Mulden gefüllt. Zum Abschluss wurden die Helferinnen und Helfer kulinarisch verwöhnt. Beim Picknickplatz «Balmen» der Burgschaft Salgesch konnten alle das Angebot der Naturpark-Partnerbetriebe «Relais Bayard», der Kellereien «Cave de la Pinède» und «DIROSO» und der Brauerei Sonnenberge geniessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wertvolle Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese erfolgreiche Aktion wäre ohne die Unterstützung der FMV nicht möglich gewesen, die den Naturpark Pfyn-Finges auch dieses Jahr finanziell unterstützen. Ebenfalls herzlich bedankt sich der Naturpark beim Kieswerk Susten der Theler AG für die kostenlose Bereitstellung der Mulden und die fachgerechte Entsorgung des gesammelten Materials. Ein grosses Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihren wertvollen Beitrag zum Schutz unserer einzigartigen Landschaft.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-magazin-naturfoerderung-in-gemeinden-1033</link>
			<title>Neues Magazin «Naturförderung in Gemeinden»</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges zeigt, wie städtische Gebiete ökologisch aufgewertet und gleichzeitig sowohl für den Menschen als auch für die Natur lebenswert gestaltet werden können. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus langjähriger Arbeit wurden nun in der Zeitschrift «Naturförderung in Gemeinden» veröffentlicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Publikation richtet sich an Gemeinden, Fachleute und alle Interessierten. Sie bietet einen konkreten Überblick über Projekte und Entwicklungen in besiedelten Gebieten. Sie fasst die Erkenntnisse aus den Bereichen Beratung, Planung und Umsetzung sowie aus den Aus- und Weiterbildungsangeboten der Jahre 2016–2024 zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die konkreten Beispiele aus der Praxis, die Checklisten und die zusammengefassten «Erfahrungswerte» sind besonders wertvoll, da sie als Orientierungshilfen dienen und die Umsetzung naturverträglicher Projekte erleichtern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Magazin ist in deutscher und französischer Sprache beim Sekretariat des Naturparks erhältlich oder online zum Herunterladen verfügbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?id=337&amp;quot;&gt;Zum Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/gefuehrte-fahrrad-tour-1031</link>
			<title>Geführte Fahrrad-Tour</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein bisschen Theorie, aber vor allem Praxis. Das könnte das Motto der geführten Radtour sein, die der Naturpark Pfyn-Finges in Zusammenarbeit mit BikePlan für Samstag, den 18. April 2026, mit Start in La Souste plant. Die Halbtagestour richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene mit E-Mountainbike und bietet den Vorteil, dass die Teilnehmer direkt inmitten der bezaubernden Landschaften des Naturparks Tipps und Tricks umsetzen können. Die Veranstaltung endet mit einem Apéro, bei dem Produkte von Partnern des Naturparks serviert werden. Die Tour kostet 30 CHF und eine Anmeldung ist erforderlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/unser-parkvogel,-der-wiedehopf-1029</link>
			<title>Unser Parkvogel, der Wiedehopf</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Netzwerk der Schweizer Pärke und die Schweizerische Vogelwarten haben das nationale Projekt «Parkvogel» lanciert. Das Ziel ist es, landschaftstypische und/oder seltene Vogelarten zu fördern, ihre Lebensräume zu erhalten und aufzuwerten.&amp;nbsp;Der Naturpark hat sich&amp;nbsp;für den Wiedehopf entschieden, denn er liebt die Besonderheiten der Landschaften des Rhonetals.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/oekologische-landschaftspflege-und-intelligente-bewaesserung--ein-projekt-mit-vorbildcharakter-1030</link>
			<title>Ökologische Landschaftspflege und intelligente Bewässerung – ein Projekt mit Vorbildcharakter</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit 2020 wird auf den Flächen des zertifizierten Bio-Suisse-Betriebs agriBratsch GmbH das Aufwertungsprojekt LBB (Landschaftspflege – Bevölkerungsschutz – Biodiversität) umgesetzt. Das Projekt zeigt beispielhaft auf, wie Bevölkerungsschutz, die Förderung der Biodiversität und eine nachhaltige Landwirtschaft Hand in Hand gehen können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch gezielte ökologische Landschaftspflege entstehen wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Die Pflegemassnahmen leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Bevölkerungsschutz, denn durch die regelmässig bewirtschafteten Flächen wird eine Verbuschung und folglich Vergandung verhindert. Eine Brandgefahr und entsprechende Brandlast wird dadurch deutlich gemindert, was in Zeiten zunehmender Trockenperioden immer wichtiger wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pilotprojekt für eine intelligente Bewässerung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf dem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser. Ziel ist es, Bewässerungslösungen zu entwickeln, die sowohl den Bedürfnissen der Landwirtschaft als auch den natürlichen Ressourcen gerecht werden, um auch wertvolles Trinkwasser zu sparen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam mit HydroMontania wurde deshalb ein Pilotprojekt lanciert, das neue Wege in der Bewässerung aufzeigt. Durch die Installation und den Betrieb eines vollautomatischen, bedarfsgesteuerten Bewässerungssystems kann das Wasser gezielt und ressourcenschonend eingesetzt werden. In den Jahren 2025 bis 2028 ist dieses Vorhaben zentraler Bestandteil des Aufwertungsprojekts LBB.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die innovative Verbindung von Biodiversitätsförderung, Landschaftspflege, Bevölkerungsschutz und klimaangepasster Bewässerung findet auch überregional Beachtung: Das Projekt wird im Factsheet «Die Schweiz im Klimawandel gestalten – Landschaftsleistungen für Mensch und Umwelt sichern»&amp;nbsp;der SCNAT (Akademie der Naturwissenschaften Schweiz) als Beispiel vorgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?id=309&amp;quot;&gt;Zum&amp;nbsp;Aufwertungsprojekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neu-vortragsreihe-2026-1032</link>
			<title>Neu: Vortragsreihe 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Spannende Vorträge mit Fachexperten werden Sie zum Staunen bringen und bieten faszinierende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Themen; sie finden jeweils an einem Donnerstag von 19.15–20.45 Uhr in Susten statt und werden durch einen anschliessenden Apéro abgerundet, der Raum für Austausch und persönliche Gespräche bietet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;26. Februar 2026&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bau der A9 im Schutzgebiet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;26. März 2026&amp;nbsp;&amp;nbsp;Murgangforschung am Illgraben&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;30. April 2026&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bewässerungsexperiment im Schutzgebiet Pfynwald&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;29. Oktober 2026&amp;nbsp;&amp;nbsp;Der Waldbrand von Leuk&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;26. November 2026&amp;nbsp;&amp;nbsp;Höhenanpassung von Alpenpflanzen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;?id=30&amp;quot;&gt;Zum Veranstaltungskaledner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title> </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges, bringt seine Anteilnahme und Solidarität angesichts der Ereignisse in seiner Naturparkgemeinde Crans-Montana zum Ausdruck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Gedanken gelten den trauernden Familien, den verletzten Personen sowie allen, die von diesem schweren Ereignis betroffen sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark würdigt das Engagement aller Einsatzkräfte und Freiwilligen, deren Einsatz in diesen schwierigen Momenten von zentraler Bedeutung ist.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-aus-dem-team-1013</link>
			<title>Neues aus dem Team</title>
			<description>&lt;p&gt;Gleich 3 neue engagierte Mitarbeiter&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Arthur Arlettaz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns, Arthur Arlettaz seit Anfang Oktober als neuen Projektmitarbeiter im Team «Natur und Landschaft» begrüssen zu dürfen. Nach seinem Masterstudium in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich möchte er seine Kenntnisse nun einsetzen, um aktiv zum Natur- und Landschaftsschutz beizutragen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tom Tobler&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Anfang Juli heissen wir Tom Tobler als Praktikanten im Bereich «Natur und Landschaft» willkommen. Während seines neunmonatigen Praktikums möchte er seine Kenntnisse aus dem Studium der Naturschutzbiologie einbringen und praktische Erfahrung sammeln. Besonders freut er sich darauf, den Naturpark bei verschiedensten Projekten zu unterstützen und sich aktiv für den Naturschutz zu engagieren.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alban Lavenex&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser Team wird zusätzlich von unserem Zivildienstleistenden verstärkt. Er studiert Biologie sowie Bodenkunde (Pedologie), ist engagiert und wird den Naturpark tatkräftig im Bereich «Natur und Landschaft» unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/auszeichnung-fuer-partnerbetrieb-hotel-restaurant-flaschen-1009</link>
			<title>Auszeichnung für Partnerbetrieb Hotel-Restaurant Flaschen</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Hotel-Restaurant Flaschen, Partnerunternehmen des Naturparks Pfyn-Finges, wurde von Wallis Promotion mit der Marke&amp;nbsp;Wallis «Unternehmen» ausgezeichnet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Marke Wallis «Unternehmen» stützt sich auf die Grundsätze der positiven Ökonomie. Sie spornt Unternehmen an, die Qualität und Nachhaltigkeit ihres wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Umfelds zu verbessern. So werden Dienstleistungen und Produkte geschaffen, die für die gegenwärtige und zukünftige Gesellschaft von Nutzen sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/partner-und-produkte/partnerbetriebe/page/2/offer-detail/hotel-restaurant-flaschen-ihr-ruckzugsort-in-der-natur-10160&amp;quot;&gt;Mehr über den Betrieb erfahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.pfyn-finges.ch/writable/media/1758534516-838d2f5170746bdcd4b9d3f44d7cf58f.jpg" length="981996" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/a9--eine-strasse-fuer-alle-blumen,-insekten,-pendler,-dichter-und-soldaten-986</link>
			<title>A9 - Eine Strasse für alle: Blumen, Insekten, Pendler, Dichter und Soldaten</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neues Gruppenangebot im Schutzgebiet Pfynwald -&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Es hat lange gedauert, jetzt ist es so weit! Die Umsetzung der A 9 durch den Pfynwald steht vor der Tür. Die bewegte und spannende Geschichte erzählen wir ihnen auf einem rund 3.5-stündigen Rundgang entlang der geplanten A9. Die Zeitreise beginnt vor 10&amp;apos;000 Jahren, enthüllt historische Verkehrswege und archäologische Grabungen um das Pfyngut, lässt die Schlacht von Pfyn aufleben und schafft einen Blick hinter die Kulisse eines modernen Landschaftsmanagement. Auf dem Weg begegnen wir auch der Forschungsplattform des WSL, welche international renommierte Klimaforschung zu Anpassungsstrategien der Föhre betreibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Angebot kostet CHF 350.- (zzgl. MwSt). Buchen Sie es jetzt unter 027 452 60 60 oder &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/naturpark-entdecken/einmalige-erlebnisse/angebote-fuer-gruppen/a9--eine-strasse-fuer-alle-im-schutzgebiet-pfynwald/offer-detail/a-9-eine-strasse-fur-alle-im-schutzgebiet-pfynwald-50714&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/6-ausgabe-der-tavolata-des-naturparks-pfyn-finges-985</link>
			<title>6. Ausgabe der Tavolata des Naturparks Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellen Sie sich einen sehr langen Tisch vor, der sich über die Rebberge von Salgesch erstreckt, die letzten Sonnenstrahlen, die über die Landschaft streifen, und 350 Gäste, die sich fröhlich mit ihren Nachbarn unterhalten. In diesem einmaligen Ambiente fand am Samstag, 23. August, die 6. Ausgabe der Naturpark-Tavolata statt. Der ausverkaufte Event bot Geselligkeit, musikalische Unterhaltung und ein regionales 6-Gangmenü, begleitet von den passenden Weinen.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein logistisches Meisterwerk&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Tavolata lebt von der Ambience. Darum kann sie nur bei passender Witterung durchgeführt werden. So musste der Event nach Corona auch witterungsbedingt schon abgesagt werden. In diesem Jahr aber passte alles perfekt!&amp;nbsp;Jedes Jahr stellen sich die Organisatoren einer logistischen Herausforderung:&amp;nbsp;&amp;nbsp;120 Meter Tische aufstellen und eindecken, eine mobile Küche, einen Empfangsbereich für das Apéro, Lichterketten und vieles mehr gibt es zu tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Les Vins du Valais&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein «Les Vins du Valais» unterstützt die Walliser Tavolatas grosszügig, indem er ein kostenloses, einfaches und effizientes Ticketingsystem zur Verfügung stellt und jede Veranstaltung auf seiner Website bewirbt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Naturpark-Weinpartner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für sechs Partnerbetriebe des Naturparks ist die Tavolata eine Herzensangelegenheit.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Cave du Rhodan, Salgesch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Albert Mathier &amp;amp; Söhne, Salgesch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Domaines Chevaliers, Salgesch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;C. Varonier &amp;amp; Söhne, Varen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Chevaliers Bayard, Varen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Diroso Weinkellerei, Turtmann&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/eroeffnung-themenweg-rendez-vous-wald-in-albinen -980</link>
			<title>Eröffnung Themenweg «Rendez-vous Wald» in Albinen </title>
			<description>&lt;p&gt;Was ist der Wert einer intakten Landschaft ? &amp;nbsp;Der Themenweg «Rendez-vous Wald» vermittelt eine andere Walderfahrung. Mit Sinneswahrnehmungen und Meditationsübungen begegnen Besucher dem Wald und sich selbst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 13. Juli wurde dieser Weg feierlich eröffnet und durch zwei Gruppen individuell erprobt. Die einladenden Meditationsplattformen mit weitem Ausblick und die abwechslungsreichen Übungen haben grossen Anklang gefunden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Weg «Rendez-vous Wald» ist ein Projekt des Naturpark Pfyn-Finges in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Albinen. Die bestehende Infrastruktur des ehemaligen Vitaparcours in Albinen sollte sinnvoll umgenutzt werden, um einen Ort der mentalen Fitness und seelischen Gesundheit zu schaffen.&amp;nbsp;Dabei wurden möglichst wenig Tafeln verwendet, um die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Die bestehende Infrastruktur wurde&amp;nbsp;genutzt, unnötige Elemente abgebaut und durch eine minimalistische, naturnahe Gestaltung ersetzt.&amp;nbsp;So entstand&amp;nbsp;ein Rundweg mit insgesamt 12 Stationen, welche den Fokus auf Achtsamkeit, Bewegung und Innehalten setzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit diesem Projekt möchte Albinen einen Ort schaffen, der zur inneren Ruhe, Selbstreflexion und mentalen Stärkung beiträgt – ein Erlebnis für alle Sinne, das Natur und Seele verbindet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/naturpark-entdecken/auf-eigene-faust/wandern/page/3/offer-detail/rendez-vous-wald-50861&amp;quot;&gt;Mehr Infos zum Themenweg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/hotel-restaurant-flaschen-ist-neuer-partner-978</link>
			<title>Hotel-Restaurant Flaschen ist neuer Partner</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges freut sich über seinen 26. Partner, das Hotel-Restaurant Flaschen, ein Familienbetrieb inmitten der Walliser Berge zwischen Leukerbad und Albinen. Die umweltbewusste Familie Briand achtet seit ihren Anfängen in Flaschen besonders darauf, in ihrer Küche lokale und saisonale Produkte zu verwenden, und setzt sich täglich für mehr Nachhaltigkeit ein. Herzlich willkommen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/partner-und-produkte/partnerbetriebe/page/2/offer-detail/hotel-restaurant-flaschen-ihr-ruckzugsort-in-der-natur-10160&amp;quot;&gt;Mehr über den Betrieb erfahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 31 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/wanderwegnetz-stark-beeintraechtigt-968</link>
			<title>Wanderwegnetz stark beeinträchtigt</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 17. April 2025 führte eine aussergewöhnliche Wetterlage zu starken Schneefällen und Niederschlägen, unter anderem&amp;nbsp;im Zentralwallis. &amp;nbsp;Dies führte zur Schliessung von zahlreichern Wanderwegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Sie eine Wanderung im Naturpark Pfyn-Finges planen, informieren Sie sich bitte&amp;nbsp;hier:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de&amp;amp;center=2610936.25,1128023.44&amp;amp;z=7.181&amp;amp;topic=ech&amp;amp;layers=ch.swisstopo.zeitreihen@year=1864,f;ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register,f;ch.bav.haltestellen-oev,f;ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege,f,0.89;ch.vbs.schiessanzeigen,f;ch.astra.wanderland-sperrungen_umleitungen&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;featureInfo=default&amp;quot;&gt;Wanderkarte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/aenand-am-trog-bigaegnu--die-naturparkgemeinde-agarn-setzt-ein-zeichen-969</link>
			<title>«Änand am Trog bigägnu» - die Naturparkgemeinde Agarn setzt ein Zeichen!</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 13. April&amp;nbsp;wurde&amp;nbsp;der Weg «&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/naturpark-entdecken/auf-eigene-faust/wandern/offer-detail/begegnung-am-trog-in-agarn-50519&amp;quot;&gt;Begegnung am Trog&lt;/a&gt;» mit über 100 Personen festlich eingeweiht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Entlang der Dorfstrasse von Agarn, erwarten&amp;nbsp;sie nun 3 Kurzvideos&amp;nbsp;mit spannenden Anekdoten und Sagen zur Bedeutung der Tröge.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie begegnen so den Agarner Lokalhistorikern German Lötscher und Arthur Meichtry. Zudem erzählt ihnen Susanne Hugo an jedem Trog eine lokale Wassersage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über Jahrhunderte haben Tröge das gesellschaftliche Leben im Oberwallis geprägt – auch in Agarn. Am Trog wurde vorallem gearbeitet, aber auch «ghängärtut». 2023 hat die Naturparkgemeinde Agarn bei den Quartiertrögen «Morguwiichil», «Kapälluwiichil» und «Märitschuwiichil» neue Sitzbänke installiert und damit ein starkes Zeichen gesetzt: Die Tröge in Agarn sollen wieder Begegnungsorte werden!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Unterstützung des Naturparks Pfyn-Finges arbeitet die Gemeinde seit dem Frühjahr 2024 an der Inwertsetzung der Tröge. Gemeinderat Martin Plaschy und Armin Christen, Fachbereichsleiter «Umweltbildung/Regionale Identität» Naturpark Pfyn-Finges haben es sich zur Aufgabe gemacht, dies bestmöglichst umzusetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Entstanden ist daraus ein Projekt, das verschiedene Elemente in sich vereint: Der Trog steht im Mittelpunkt und erzählt durch Tafeln seine Geschichte und Anektdoten – sei dies vertont durch German Lötscher, Susanne Hugo oder Arthur Meichtry. Die beiden Dorfkonstrukteure Franz Roten und Heinz Hofmann haben einen spielerischen Zugang zu den Trögen geschaffen: mit einer Waage geht es auf die Spur unseres aktuellen Wasserverbrauchs.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/sperrung-schutzgebiet-pfynwald-966</link>
			<title>Sperrung Schutzgebiet Pfynwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Laut&amp;nbsp;Informationen&amp;nbsp;der&amp;nbsp;Polizei&amp;nbsp;bleibt&amp;nbsp;das Schutzgebiet Pfynwald&amp;nbsp;bis&amp;nbsp;mindestens&amp;nbsp;Samstag&amp;nbsp;vollständig&amp;nbsp;gesperrt.&amp;nbsp;Diese&amp;nbsp;Sperrung&amp;nbsp;betrifft sowohl&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Kantonsstrasse&amp;nbsp;als&amp;nbsp;auch&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Wanderwege&amp;nbsp;in&amp;nbsp;der&amp;nbsp;Umgebung.&amp;nbsp;Beachten Sie die offiziellen Weisungen der Behörden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/putztag--100-freiwillige-helfer-fuers-schutzgebiet-pfynwald-972</link>
			<title>Putztag – 100 freiwillige Helfer für’s Schutzgebiet Pfynwald</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 5. April fand im Schutzgebiet Pfynwald der traditionelle Putztag statt. Über 100 engagierte Helferinnen und Helfer unterstützten den Naturpark Pfyn-Finges dabei, diese einzigartige Landschaft von Unrat zu befreien. Darunter auch&amp;nbsp;der Verein LSH aus Salgesch der sich seit Jahren für Clean Up-Aktionen engagiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In kürzester Zeit zwei Mulden Abfall eingesammelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei sommerlichem Wetter trafen sich die motivierten Teilnehmer - darunter viele Familien und Vereine, morgens am Bahnhof Leuk. In Gruppen säuberten sie die Wander- und Spazierwege. «Warum Leute Waschmaschinen im Wald schmeissen, obwohl diese kostenlos in der Mülldeponie entsorgt werden können, bleibt mir ein Rätsel. » empörte sich ein Helfer. Zum Abschluss wurden die Helferinnen und Helfer kulinarisch verwöhnt. Beim Picknickplatz «Balmen» der Burgschaft Salgesch konnten alle das Angebot der Naturpark-Partnerbetriebe «Relais Bayard»,&amp;nbsp;der Kellereien «Albert Mathier» und «Franz-Josef Mathier» und der Brauerei Sonnenberge geniessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wertvolle Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der FMV hat der Naturpark Pfyn-Finges einen starken Partner an seiner Seite. Jedes Jahr investiert der Energieproduzent in diesen Event und weitere Kooperationen. Dank gebührt auch der Kieswerk Susten der Theler AG, welche die Mulden kostenlos zur Verfügung stellt und den gesammelten Abfall fachgerecht entsorgt.&amp;nbsp;Ein grosses Merci an alle, die einen Beitrag zu diesem gelungenen Tag geleistet haben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/langjaehriges-trockensteinmauer-projekt-mit-der-naturparkgemeinde-leuk-1011</link>
			<title>Langjähriges Trockensteinmauer-Projekt mit der Naturparkgemeinde Leuk</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Trockensteinmauern entlang des Rumelingweges sind sehr prominent und fallen einem sofort ins Auge. Fast alle dieser Mauern waren zu Beginn des gemeinsamen Projekts im Jahr 2020 von Vegetation überwuchert, sanierungsbedürftig und teilweise stark einsturzgefährdet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges und die Naturparkgemeinde Leuk setzten sich zum Ziel, die Trockensteinmauern entlang des historischen Verkehrswegs von nationaler Bedeutung zu erhalten und aufzuwerten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2020 werden jährlich, basierend auf dem erarbeiteten Aufwertungskonzept, Teilabschnitte gepflegt, saniert oder neu aufgebaut. Im Jahr 2025 erfolgt der Abriss und Neubau einer Teilmauer durch eine Gruppe Zivildienstleistender der Stiftung Umwelteinsatz (SUS). Die Vorarbeiten starten im April, und die Zivildienstleistenden werden vom 21. April bis zum 2. Mai 2025 mit dem Bau der Trockensteinmauer beschäftigt sein. Insgesamt werden rund 43 m² Mauerwerk neu erstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/naturpark-entdecken/besuch-planen/karte-parkgebiet/offer-detail/trockensteinmauer-entlang-des-rumelingwegs-43175&amp;quot;&gt;Weiter Infos zum Projekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/werden-sie-aktiv-953</link>
			<title>Werden Sie aktiv!</title>
			<description>&lt;p&gt;Leisten Sie einen aktiven Beitrag für die wertvolle Natur- und Kulturlandschaft im Wallis! Setzen Sie sich selber tatkräftig für den Erhalt und die Aufwertung der Natur im Naturpark Pfyn-Finges ein!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=209&amp;quot;&gt;Mehr Informationen über unsere Landschaftspflege-Einsätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/traditionen-erhalten--wir-­schauen-in-die-kochtoepfe-der-region-952</link>
			<title>Traditionen erhalten - wir ­schauen in die Kochtöpfe der Region!</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Kulinarik gehört zu den lebendigen Traditionen als wichtiges Element der regionalen Identität.&amp;nbsp;Unter dem Titel «Traditione erhalte / Traditionä erhaltu»&amp;nbsp;setzen sich die beiden Naturpärke Naturpark Pfyn-Finges und Landschaftspark Binntal dafür ein, dass die einzigartigen Rezepturen, die seit Generationen von den Bewohnern der Region gepflegt werden, nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aufgaben-des-naturparks/bilden-und-sensibilisieren/regionales-kulturgut/kulinarik&amp;quot;&gt;Zu den Videos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-aus-dem-team--949</link>
			<title>Neues aus dem Team </title>
			<description>&lt;p&gt;Anfangs Dezember hat Severin Peter&amp;nbsp;seinen Zivildienst&amp;nbsp;begonnen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Medizinstudiums letzten Herbst freut er sich&amp;nbsp;auf eine Abwechslung im Natur- und Landschaftsschutz. Er wird während drei Monaten&amp;nbsp;in verschiedenen Projekten mitarbeiten und interne Erste Hilfe Kurse organisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/fuer-mehr-natur-948</link>
			<title>für mehr Natur</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Winter ist eine harte Zeit für Wildtiere, in der Nahrungsknappheit und raues Wetter das Überleben erschweren. Deshalb ist es wichtig, ausgewiesene Wildruhezonen und Wildschutzgebiete zu respektieren und vier einfache&amp;nbsp;Verhaltensempfehlungen&amp;nbsp;zu befolgen, wenn die Winterlandschaft erkundet wird:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Wildruhezonen und Wildschutzgebiete beachten&lt;br /&gt;
-&amp;nbsp;Im Wald auf Wegen und bezeichneten Routen bleiben&lt;br /&gt;
-&amp;nbsp;Waldränder und schneefreie Flächen meiden&lt;br /&gt;
-&amp;nbsp;Hunde an der Leine führen, insbesondere im Wald&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir danken dir für deine Rücksicht! Mehr Informationen findest du bei der Kampagne «Schneesport mit Rücksicht»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://natur-freizeit.ch/social-media&amp;quot;&gt;https://natur-freizeit.ch/social-media&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/grosse-enttaeuschung-nach-dem-bundesgerichtsentscheid-zur-passerelle-945</link>
			<title>Grosse Enttäuschung nach dem Bundesgerichtsentscheid zur Passerelle</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges hat die Bestrebungen der Munizipal- und Burgergemeinde Salgesch betreffend den Bau der Passerelle vom Schutzgebiet Pfynwald nach Salgesch immer unterstützt. Der negative Bundesgerichtsentscheid ist ernüchternd, enttäuschend und eine verpasste Chance für ein starkes Konzept zur Besucherlenkung im Rahmen der versprochenen Kompensationsmassnahmen. Wir bedauern dies sehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/repair-cafe--944</link>
			<title>Repair Café </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reparieren statt wegwerfen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das dritte Repair Café verzeichnete einen großen Erfolg. Es wurden zahlreiche Geräte, Maschinen und Kleidungsstücke repariert.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/repair-cafe-943</link>
			<title>Repair Café</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reparieren statt wegwerfen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lassen Sie vor Ort Ihre defekten Haushaltsgeräte&amp;nbsp;sowie Ihre kaputte Kleidung von Fachleuten aus der&amp;nbsp;Branche reparieren. So leben Ihre Lieblingsstücke&amp;nbsp;länger. Nebenbei lernen Sie, wie man Gegenstände&amp;nbsp;repariert, tragen zum Umweltschutz bei und schonen&amp;nbsp;Ihren Geldbeutel. Die Reparatur ist kostenlos&amp;nbsp;und unsere Fachleute (Reparateure, Näherinnen)&amp;nbsp;werden ihr Bestes tun, damit die Reparatur gelingt.&amp;nbsp;Bei hohem Andrang ist nicht jede Reparatur&amp;nbsp;gewährleistet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie können hier folgendes reparieren:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Elektrogeräte (Mixer, Kettensäge, Kaffeemaschine,&amp;nbsp;Wasserkocher)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Textilien (Änderungen, Reparaturen,&amp;nbsp;Verschlu?sse, Rei.verschlu?sse, Risse)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;verschiedene Werkzeuge&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gegenstände aus Holz, Spielzeuge&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sattlerwaren (Geschirr, Kissen, Rucksäcke,&amp;nbsp;Schlafsäcke),&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;einfache elektronische Geräte&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;etc.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/verbot-von-schaedlichen,-nicht-einheimische-pflanzen--was-kann-ich-tun-942</link>
			<title>Verbot von schädlichen, nicht einheimische Pflanzen - was kann ich tun?</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit dem 1. September 2024 ist der Verkauf von 53 Pflanzen verboten, zum Beispiel vom &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aufgaben-des-naturparks/erhalten-und-aufwerten/werden-sie-aktiv/invasive-pflanzen/schmetterlingsstrauch-371&amp;quot;&gt;Schmetterlingsstrauch&lt;/a&gt; (Buddleja davidii), vom &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aufgaben-des-naturparks/erhalten-und-aufwerten/werden-sie-aktiv/invasive-pflanzen/kirschlorbeer-441&amp;quot;&gt;Kirschlorbeer&lt;/a&gt; (Prunus laurocerasus) und vom &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aufgaben-des-naturparks/erhalten-und-aufwerten/werden-sie-aktiv/invasive-pflanzen/goetterbaum-444&amp;quot;&gt;Götterbaum&lt;/a&gt; (Ailanthus altissima). Es handelt sich dabei um nicht einheimische Pflanzen, die invasiv sind und unsere Gesundheit und die biologische Vielfalt gefährden. Bereits angepflanzte invasive Neophyten sind von diesem Verbot nicht betroffen. Es wird jedoch dringend empfohlen, sie durch einheimische Arten zu ersetzen. Weitere Informationen zur Erkennung von invasiven Neophyten und ihren zahlreichen einheimischen Alternativen finden Sie in zwei Miniguides «Invasive Neophyten erkennen und bekämpfen» und «Einheimische Sträucher» vom Naturpark Pfyn-Finges.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese sind&amp;nbsp;&lt;strong&gt;kostenlos beim Sekretariat des Naturparks erhältlich&lt;/strong&gt;. Neben dem Miniguide als Papierform finden Interessierte unter&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aufgaben-des-naturparks/erhalten-und-aufwerten/werden-sie-aktiv/invasive-pflanzen&amp;quot;&gt;Invasive Pflanzen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;detaillierte Pflanzenporträts sowie ausführliche Erklärungen in Videos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sind sich nicht sicher, ob bei Ihnen invasive Neophyten wachsen? Sie möchten Ihren Garten naturnah gestalten und brauchen Tipps und Tricks? Der Naturpark Pfyn-Finges bietet eine Gartenberatung&amp;nbsp;im Naturparkperimeter&amp;nbsp;an. Mitarbeitende des Naturparks kommen zu Ihnen nach Hause (Voraussetzung:&amp;nbsp;wohnhaft in einem der 13 Naturparkgemeinden)&amp;nbsp;und beraten Sie kostenlos zu diesen Themen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-aus-dem-team-940</link>
			<title>Neues aus dem Team</title>
			<description>&lt;p&gt;Anfangs August hat Jean-Pierre Balmer sein Praktikum&amp;nbsp;im Fachbereich &amp;quot;Natur und Landschaft“ begonnen. Er strebt ein&amp;nbsp;Studium im Bereich Waldwissenschaften an der HAFL in Zollikofen im Sommer 2025 an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls absolviert&amp;nbsp;Sylvain Crelier nach seinem Bachelor-Abschluss, als Ingenieur im Bereich Naturmanagement,&amp;nbsp;ein Praktikum im Bereich&amp;nbsp;&amp;quot;Natur und Landschaft“ bis Ende Februar 2025.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/regio-challenge-2024-917</link>
			<title>Regio Challenge 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Machen Sie bei der Regio Challenge vom 16. - 22. September 2024 mit!&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schweizer Kleinbauern-Vereinigung organisiert zum sechsten Mal die Regio Challenge. Die Idee dahinter: eine Woche essen und trinken, was im Umkreis einer Velotour (ca. 30 km) entstanden ist. Mit der Aktionswoche will die Kleinbauern-Vereinigung für nachhaltigen, regionalen und saisonalen Konsum sensibilisieren. Auch der Naturpark Pfyn-Finges und das Netzwerk Schweizer Pärke machen bei der Aktionswoche mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie können Sie mitmachen?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grundsatz&lt;/strong&gt;: Verwenden Sie während einer Woche nur Produkte, die in etwa 30 km von Ihrem zuahuse entfernt sind.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Joker: individuell können drei Zutaten verwendet werden, die ausserhalb der 30 km entstanden sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie haben zu wenig Zeit, um selbst zu kochen? Dann lassen Sie sich von unseren Parnterbetrieben verwöhnen, welche&amp;nbsp;je ein Regio Challenge Menü anbieten:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;16.-22.09.2024: &lt;a href=&amp;quot;https://baeckerei-mathieu.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Bäckerei Mathieu&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; in&amp;nbsp;Susten&lt;br /&gt;
Salat mit Alpenkäse verfeinert mit einem Traubenkerndressing.&lt;br /&gt;
Pochierter AlpenZander aus Susten mit Traubenkernöl an einer Weinsauce / Vegetarische variante: mit Walliser Cholera; Paul’s Traubenkernspätzli, Gemüse aus eigenem Garten&lt;br /&gt;
Fruchtiges Walliser Aprikosenglace&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;17.-22.09.2024: &lt;strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.hotel-emshorn.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Hotel-Restaurant Emshorn&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;in&amp;nbsp;Oberems&lt;br /&gt;
Käseteller&lt;br /&gt;
Oberemser Arven-Lamm-Burger auf Zuccettisalat /&amp;nbsp;Vegetarische variante: Oberemser Arven-Kohlrabi-Burger&lt;br /&gt;
Johannisbeersorbet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrigens: neben dem Naturpark Pfyn-Finges&amp;nbsp;beteiligt sich auch der&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.landschaftspark-binntal.ch/de/aktuelles-medien/aktuelles/neuigkeiten/regio-challenge-2024-400&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Landschaftspark Binntal&lt;/a&gt;&amp;nbsp;an der Regio Challenge. Sollten Sie einen Ausflug dorthin planen während der Zeit, empfehlen wir einen Besuch im&amp;nbsp;Restaurant Grängierstuba in&amp;nbsp;Grengiols,&amp;nbsp;Restaurant Bärgkristall in&amp;nbsp;Binn oder Restaurant Erner Galen in&amp;nbsp;Ernen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regionale Produkte – Wer stellt was wo her? &lt;/strong&gt;Mehr dazu in &lt;a href=&amp;quot;?id=245&amp;quot;&gt;unserem Verzeichnis&lt;/a&gt; mit über 100 regionalen Betrieben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.kleinbauern.ch/regiochallenge/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehr zur Regio Challenge 2024&amp;nbsp;der Kleinbauern Vereinigung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/tigermuecke--aufruf-an-die-bevoelkerung-861</link>
			<title>Tigermücke – Aufruf an die Bevölkerung</title>
			<description>&lt;p&gt;Nachdem sich die Tigermücke seit 2003 in mehreren Kantonen ausgebreitet hat, trat sie im Jahr 2019 erstmals auf Walliser Gebiet auf. Sie ist insbesondere unerwünscht, weil sie im Gegensatz zu einheimischen Arten tagsüber aktiv ist. Zusätzlich zu den Unannehmlichkeiten, die durch ihre Stiche verursacht werden, kann diese Mückenart auch exotische Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika und Chikungunya übertragen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung zwischen der Tigermücke und einer infizierten Person, die von einer Reise zurückkehrt, sehr gering ist, besteht die Gefahr einer Übertragung und einer lokalen Epidemie, die durch eine Verminderung der Ausbreitung der Mücke eingedämmt werden kann. Um die Ausbreitung der invasiven Mücke zu kontrollieren, hat der Kanton Wallis in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Schweizerischen Mückennetzwerk seit 2019 ein Überwachungs- und Bekämpfungsprogramm eingesetzt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Tigermücke nutzt Strassenverkehrsmittel, um sich fortzubewegen. Im Moment kommt sie im Wallis nur begrenzt vor, aber sie könnte möglicherweise im ganzen Kantonsgebiet auftreten. Sie siedeln sich ausschliesslich in tief gelegenen&amp;nbsp;städtischen Gebieten&amp;nbsp;an. Es ist wichtig, anzumerken, dass sie sich nicht in natürlichen Gewässern und Gartenteichen weiterentwickelt, da ihre Larven von anderen Wasserorganismen erbeutet werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Wallis ist sie in der gesamten Talebene der Stadt Monthey angesiedelt. Ein erstes Auftreten wurde 2022 in der Nachbargemeinde Collombey-Muraz beobachtet. Auch in der Zollzone Brig-Glis wurde sie punktuell beobachtet sowie seit 2023 in Fully. Bisher hat sie sich dort jedoch nicht dauerhaft niedergelassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Rolle der Bevölkerung bei der Bekämpfung ist von entscheidender Bedeutung, da&amp;nbsp;8&lt;strong&gt;0% der Eiablageplätze&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;der Tigermücke kleine Wasseransammlungen&amp;nbsp;in Gärten in Wohngebieten&amp;nbsp;sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich an der Bekämpfung wie folgt zu beteiligen&lt;/strong&gt;:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beseitigung aller Behälter, in denen sich Wasser sammeln kann, wie z. B. Giesskannen, Blumentopfuntersetzer (oder füllen Sie diese mit Sand), Eimer, Reifen, Dachrinnen, Regenwassersammelgefässe usw.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Meldung jeder verdächtigen Präsenz auf der Webseite&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.muecken-schweiz.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.muecken-schweiz.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Werden diese&amp;nbsp;einfachen Massnahmen&amp;nbsp;befolgt, wird die Möglichkeit der&amp;nbsp;Etablierung&amp;nbsp;der Tigermücke im Wallis&amp;nbsp;stark verringert&amp;nbsp;und ihre Ausbreitung so weit wie möglich verzögert. Ebenso werden Störungen und Gesundheitsrisiken durch diese invasive Art auf ein Minimum reduziert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch//web/sfnp/moustique-tigre &amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.vs.ch//web/sfnp/moustique-tigre&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/le-petit-bois-erhielt-eine-anerkennung-im-rahmen-des-preises-fuer-gaerten-oeffentliche-raeume-wallis-2024-859</link>
			<title>Le Petit-Bois erhielt eine Anerkennung im Rahmen des Preises für Gärten &amp; öffentliche Räume Wallis 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges und die Stadt Siders haben im Rahmen des Preises «Gärten &amp;amp; öffentliche Räume Wallis 2024»&amp;nbsp;eine Anerkennung für die Realisierung vom&amp;nbsp;Petit Bois erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Preises ist es, das Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Bauherren für gute Praxis in der Garten- und Landschaftsgestaltung zu schärfen und Qualität und Nachhaltigkeit in der Gestaltung öffentlicher Räume zu fördern. Er soll die Berufe im Bereich Aussenraum- und Landschaftsgestaltung aufwerten und die Öffentlichkeit und die Politik für eine qualitätsorientierte und nachhaltige Landschaftsgestaltung sensibilisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die vierte Ausgabe des Preises «Gärten &amp;amp; öffentliche Räume Wallis 2024» wurde vom Dachverband JardinSuisse - Wallis in Zusammenarbeit mit dem Staat Wallis organisiert. Die Realisierung&amp;nbsp;des&amp;nbsp;Petit-Bois ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Stadt Siders, dem Naturpark Pfyn-Finges, GartenMensch und Jardin SA.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für weitere Informationen :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/web/communication/detail?groupId=529400&amp;amp;articleId=31418892&amp;amp;redirect=https%3A%2F%2Fwww.vs.ch%2Fweb%2Fcommunication%2Farchives%3Fp_p_id%3Dvsarchiveportlet%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dnormal%26p_p_mode%3Dview&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Pressemitteilung des Staates Wallis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/web/sip/jardinsetespacespublics&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Informationsseite über den Preis für öffentliche Räume und Gärten im Wallis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=277&amp;quot;&gt;Mehr zum Projekt Petit-Bois&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/putztag--90-freiwillige-helfer-packten-an-858</link>
			<title>Putztag – 90 freiwillige Helfer packten an</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 13. April fand im Schutzgebiet Pfynwald zum 12. Mal der traditionelle Putztag statt. Über 90 engagierte Helferinnen und Helfer unterstützten den Naturpark Pfyn-Finges dabei, diese einzigartige Landschaft von Unrat zu befreien.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was vor über 15 Jahren mit rund 20 Helfern begann, ist nun eine bewährte Tradition geworden. &amp;laquo;Es freut uns sehr, dass sich so viele Leute sich jedes Jahr für ihr Schutzgebiet einsetzten. Manche Helfer und Helferinnen sind schon seit Beginn dabei&amp;raquo;, weiss Emilie Beberat, die seitens des Naturparks für die Organisation des Putztages verantwortlich ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In kürzester&amp;nbsp;Zeit 2 Mulden&amp;nbsp;Abfall eingesammelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei sommerlichem Wetter trafen sich die motivierten Teilnehmer - darunter viele Familien und Vereine, morgens am Bahnhof Leuk. In Gruppen säuberten sie die Wander- und Spazierwege. &amp;laquo;Wir waren sehr überrascht, was manche im Wald liegen lassen &amp;ndash; vor allem am Strassenrand. Wir fanden sogar Computer, die ja kostenlos entsorgt werden können &amp;raquo; empörte sich ein Helfer. Zum Abschluss wurden die Helferinnen und Helfer kulinarisch verwöhnt. Beim Picknickplatz &amp;laquo;Balmern&amp;raquo; der Burgschaft Salgesch konnten alle das Angebot der Naturpark-Partnerbetriebe &amp;laquo;Relais Bayard&amp;raquo; Susten und &amp;laquo;Diroso Weine&amp;raquo; Turtmann geniessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wertvolle Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der FMV hat der Naturpark Pfyn-Finges einen starken Partner an seiner Seite. Jedes Jahr investiert der Energieproduzent in diesen Event und weitere Kooperationen. Dank gebührt auch der Theler AG, welche die Mulden kostenlos zur Verfügung stellt und den gesammelten Abfall fachgerecht entsorgt. Mit dem Putztag und der Aufsichtsarbeit trägt der Naturpark Pfyn-Finges dazu bei, dass das Schutzgebiet Pfynwald das bleibt, was es immer war und ist &amp;ndash; ein wunderschönes Naherholungsgebiet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/diana-leuk-im-einsatz-fuer-rehkitze--857</link>
			<title>Diana Leuk im Einsatz für Rehkitze </title>
			<description>&lt;p&gt;Jedes Jahr sterben tausende Rehkitze in der Schweiz bei der Heuernte. Dies liegt an ihrem natürlichen Schutzverhalten: still verharren und auf den Boden pressen. So geraten sie in das Mähwerk der Landmaschinen. Die Rehkitzrettung mittels Drohnen bietet hier eine effektive Hilfe. Mit Wärmebildkameras werden die jungen Kitze schnell identifiziert und können durch engagierte Helfer in Sicherheit gebracht werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab diesem Jahr startet die Diana Leuk mit Unterstützung des Naturparks Pfyn-Finges ebenfalls die Rehkitzrettung aus der Luft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Betroffene Landwirte und unterstützende helfende Hände werden gesucht! Bei Interesse melden Sie sich bei Andreas Borter von der Diana Leuk (andreas.borter1@gmail.com, 079 516 08 74) oder beim Naturpark Pfyn-Finges, wo auch andere freiwillige Einsätze für die Natur möglich sind (a.theler@pfyn-finges.ch).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neue-fachbereichsleitung-856</link>
			<title>Neue Fachbereichsleitung</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Januar 2024 gehört Sophie Michaud als Verantwortliche &amp;laquo;Nachhaltigkeit, Produkte und Tourismus&amp;raquo; zum Team des Naturparks Pfyn-Finges. Sie begann ihre Karriere in der Sonderpädagogik, nachdem sie an der Universität Freiburg&amp;nbsp;dieses&amp;nbsp;Diplom erworben hatte. Es folgte eine Ausbildung im Bereich Tourismus und Animationsmanagement für Vercorin Tourisme. Nach einer fünfmonatigen Wanderreise durch die Schweiz im Jahr 2009 wird sie bei Kultur Wallis als Leiterin des Büros &amp;laquo;Infos und Beratung&amp;raquo; angestellt. Sie führt die Zertifizierung Valais excellence ein und erwirbt einen DAS in Kulturmanagement. Zehn Jahre später richtet sie ihren beruflichen Werdegang erneut neu aus und arbeitet bis Ende 2023 im Bereich des ökologischen Übergangs für&amp;nbsp;&lt;em&gt;Utopia association&lt;/em&gt;. Eine fünfmonatige Wanderreise - von April bis September 2024 - führt Sophie Michaud und ihren Begleiter nach Istanbul, über den Balkan und durch andere Parks des Alpinen Netzwerks.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/walliser-naturpaerke-und-unesco-welterbe-saja-synergien-nutzen-848</link>
			<title>Walliser Naturpärke und UNESCO-Welterbe SAJA: Synergien nutzen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Verantwortlichen der Walliser Naturpärke Binntal, Pfyn-Finges, Trient-Tal und UNESCO-Welterbe SAJA trafen sich am vergangenen Donnerstag zur Planung gemeinsamer Aktivitäten in Salgesch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aufgabe der Naturpärke und des UNESCO-Welterbes SAJA sind unter anderem die Erhaltung und Aufwertung von Natur und Landschaft sowie die Stärkung einer nachhaltig betriebenen Wirtschaft in den Regionen. Jeweils für 4 Jahre definieren sie mit Bund und Kanton, welche Leistungen konkret umgesetzt werden. Die Pärke realisierten dabei eigene und gemeinsame Massnahmen. Durch die Vernetzung und enge Zusammenarbeit zwischen den Pärken und dem Welterbe werden wichtige Synergien genutzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Treffen in Salgesch wurden gemeinsame Massnahmen für die Betriebsphase 2025-28 geplant. Die Bevölkerung wird von vielen interessanten Kursangeboten, Exkursionen und regionalen Produkten profitieren können. Bei Landschaftspflege-Einsätzen in allen vier Gebieten können sich Interessierte aktiv für den Erhaltung und die Aufwertung unserer einmaligen Natur- und Landschaftswerte engagieren.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/traditionen-erhalten--wir-­schauen-in-die-kochtoepfe-der-region-847</link>
			<title>Traditionen erhalten - wir ­schauen in die Kochtöpfe der Region!</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges und der Landschaftspark Binntal wollen lebendige Traditionen wie die Kulinarik erhalten. Sie ist ein wichtiges Element der regionalen Identität.&amp;nbsp;Unter dem Titel &amp;quot;Traditione erhalte / Traditionä erhaltu&amp;quot; setzen sich die beiden Naturpärke dafür ein, dass die einzigartigen Rezepturen, die seit Generationen von den Bewohnern der Region gepflegt werden, nicht in Vergessenheit geraten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die kulinarische Welt ist ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Reichtums und steht oft für die Identität einer Region, ihrer Geschichte und Traditionen. Rezepte sind nicht nur Zeugnisse der kulinarischen Kunst, sondern auch authentische Erzählungen der Vergangenheit, die Geschichten von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses kostbare Kulturgut zu wahren, haben die Pärke ein charmantes Format entwickelt, das auf die Vermittlung von kulinarischem Wissen in einer warmen und familiären Atmosphäre setzt. In monatlich ausgestrahlten Sendungen treten Grosseltern gemeinsam mit ihren Enkeln vor die Kamera, um traditionelle Gerichte zuzubereiten und ihre Geheimnisse zu teilen. Eine wunderbare Methode, um die jüngeren Generationen mit den kulinarischen Traditionen zu verbinden und das Bewusstsein für den Erhalt dieses reichen Erbes zu stärken.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/wimmelbuch--ou-est-finya-843</link>
			<title>Wimmelbuch - Où est Finya?</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Katharinenmarkte vom 27. November 2023 präsentiert der Naturpark Pfyn-Finges sein Wimmelbuch «Où est Finya». Diese Co-Realisation mit den touristischen Destinationen des Naturparks beleuchtet seine schönsten Landschaften. Ohne Text lässt sich das Kind von Finya führen und entdeckt die schönsten Orte und Landschaften des Naturparks Pfyn-Finges: Sierre, Crans-Montana, Salgesch, Leuk, Erschmatt, Leukerbad und das Turtmanntal.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zeichnungen von Gabriel Giger regen die Fantasie der Kinder an, in jeder Landschaft ihre eigene Geschichte zu entdecken. Dies weckt die Neugier, diese Orte beim nächsten Familienausflug zu erkunden!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Die Idee zum Projekt hatte Leuk Tourismus» erklärt Armin Christen, Leiter Umweltbildung des Naturparks Pfyn-Finges. «Nachdem die Bettmeralp ein schönes Buch herausgegeben hatte, kam die Destination Leuk mit der Idee, gemeinsam ein Wimmelbuch für unsere Region zu gestalten». Zu Beginn sei man beim Naturpark skeptisch gewesen, meint Christen. «Es gehört nicht zu den Kernkomptenzen eines Naturparks, Kinderbücher herauszugeben.» Das Projekt musste also einen grösseren Mehrwert bringen als rein ein touristisches Produkt zu werden.&amp;nbsp;Letztendlich erzählt dieses Buch auf eine andere Art und Weise von der ganzen Vielfalt und dem Reichtum der Landschaften des Naturparks Pfyn-Finges. Das Naturpark-Maskottchen&amp;nbsp;Finya&amp;nbsp;reist in jeder Zeichnung zu einem anderen Ort und entdeckt dort die schönsten Landschaften oder trifft auf seine Freunde, z.B. Sunny in Siders,&amp;nbsp;Bibi&amp;nbsp;in Crans-Montana oder&amp;nbsp;Thermi&amp;nbsp;in Leukerbad.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Dieses Projekt ist ein grosser Erfolg. Es zeigt, wie der Naturpark die Verbindung zwischen den Tourismusdestinationen sein kann, um etwas Grösseres zu schaffen, wie dieses wunderbare Entdeckungsbuch&amp;nbsp;&lt;em&gt;Wo ist Finya?&lt;/em&gt;», freut sich Tiffany Müller, Direktorin des Tourismusbüros von Siders.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark ist stolz darauf, dass wir das Buch gemeinsam mit den Destinationen Crans-Montana Tourisme &amp;amp; Congrès, Leuk Tourismus, My Leukerbad AG, Oberems Tourismus, Sierre Tourisme und Turtmanntal Tourismus realisieren konnten. Zusammenarbeiten und Projekte wie diese stärken die gesamte Region des Naturparks.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/partner-und-produkte/geschenkideen/bestellung&amp;quot;&gt;Bestellen Sie das&amp;nbsp;Buch hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/einweihung-des-petit-bois-in-siders-840</link>
			<title>Einweihung des «Petit-Bois» in Siders</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der neue Teil des &amp;laquo;Petit-Bois&amp;raquo; ist bereits seit einigen Monaten für die Öffentlichkeit zugänglich und wurde anlässlich eines Festtages am 16. September 2023 offiziell eingeweiht. Die gesamte Bevölkerung war eingeladen, die verschiedenen Facetten dieser Fläche zu entdecken, die zur Förderung und Bewahrung der Artenvielfalt sowie der Bedeutung der Natur und ihrem empfindlichen Gleichgewicht umgestaltet wurde. Dieser Tag wurde zusammen mit Gemeinde Siders und dem Verband JardinSuisse Valais organisiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der &amp;laquo;Petit-Bois&amp;raquo; ist die grüne Lunge im Herzen der Stadt und wurde über ein ambitioniertes Renaturierungs-Projekt zum Schutz und der Förderung der Artenvielfalt umgestaltet.&amp;nbsp;Die Bevölkerung kann auf Wegen mit informativen Hinweisschildern und in Ruhebereichen ungestört die Natur geniessen. Es wurden verschiedene Bereiche angelegt: Zonen auf der Trockenwiese, ein Bereich mit einer neuen Pflanzmethode (ein &amp;laquo;&amp;nbsp;Miyawaki&amp;nbsp;&amp;raquo;-Wald) und Ruhezonen. Somit erfährt der Hügel eine ökologische Aufwertung, ist aber auch ein natürlicher Naherholungsort mitten in der Stadt.&amp;nbsp;Bei der Einweihung haben die Besucher die Gelegenheit, die verschiedenen Dimensionen dieses geschützten Bereichs zu entdecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/projekte/oeffentliche-anlagen-restflaechen/petit-bois&amp;quot;&gt;Klicken Sie hier um das detaillierte Projekt zu entdecken.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/cyclomania--jetzt-in-die-pedale-treten-und-preise-gewinnen-839</link>
			<title>Cyclomania – Jetzt in die Pedale treten und Preise gewinnen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im September 2023 findet die nationale Velo-Challenge &amp;laquo;Cyclomania&amp;raquo; von Pro Velo Schweiz statt. Ihr&amp;nbsp;Ziel ist die Förderung des Velos als umweltfreundliches, energiesparendes und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel.&amp;nbsp;Während 30 Tagen kann die Bevölkerung für die Velo-Challenge Region Leuk fleissig in die Pedale treten und Preise gewinnen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer auf zwei Räder setzt, ist nachhaltig unterwegs, fördert die Gesundheit und kommt rasch ans Ziel. Deshalb führt der Verein Energieregion Leuk eine der insgesamt 23 schweizweiten regionalen Cyclomania-Challenges durch. Die Aktion findet vom 1. bis am 30. September statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Teilnehmen ist einfach: App herunterladen, bei der Velo-Challenge Region Leuk anmelden, Velo fahren und Punkte sammeln. Dabei winken Sofortpreise und als Hauptpreis werden 2x1 Leukerbad Card verlost.&amp;nbsp;Zudem gibt es drei Etappenpreise, die allen Teilnehmenden zustehen, welche die entsprechende Punktzahl erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erfassten anonymisierten Velo-Kilometer werden im Anschluss an die Aktion ausgewertet und unterstützen so die Planung und den Ausbau der Veloinfrastruktur in der Region Leuk.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Energieregion Leuk wünscht viel Spass beim Punkte sammeln!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.energieregionleuk.ch/cyclomania&amp;quot;&gt;www.energieregionleuk.ch/cyclomania&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-aus-dem-team-838</link>
			<title>Neues aus dem Team</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges kann eine neue Mitarbeiterin begrüssen! Murielle Arnold arbeitet seit März am Empfang des NLZ in Salgesch. Vorher war sie lange Verwaltungsangestelle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem absolviert Michael Schneuwly bis Oktober 2023 sein Zivildienst im Naturpark. Er&amp;nbsp;unterstützte das Team hauptsächlich im Bereich Natur und Landschaft und ist gelernter Landwirt EFZ.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/rendez-vous-im-park--srf-zu-gast-im-naturpark-pfyn-finges-834</link>
			<title>Rendez-vous im Park - SRF zu Gast im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;Die dreisprachige SRF Serie zeigt die Vielfalt in regionalen Naturpärken der Schweiz. Dieses Jahr geht es von Gruyère Pays-d’Enhaut über Schaffhausen zu uns und dann via Jura Vaudois ins Val Müstair. Fünf spannende Episoden à 45 Minuten, die sich lohnen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ausstrahlungen Naturpark Pfyn-Finges:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freitag, 11. August um 21.00 Uhr auf SRF 1 (Wiederholung am Montag, 04. September um 23.00 Uhr).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gesamte Reihe ist zu einem späteren Zeitpunkt auf der SRG-Streaming-Plattform Play Suisse verfügbar.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/lichtverschmutzung-reduzieren-und-strom-sparen-833</link>
			<title>Lichtverschmutzung reduzieren und Strom sparen</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit einer modernen, intelligenten Ausgestaltung der kommunalen Strassenbeleuchtung können Stromverbrauch und Stromkosten beträchtlich reduziert werden. Eine entsprechende Reduktion der sogenannten Lichtverschmutzung wirkt sich zudem positiv auf das menschliche Wohlbefinden, die Natur und Landschaft aus. Die Geschäftsstelle des Naturparks Pfyn-Finges hat die Naturpark- und Energiestadtgemeinde Leukerbad bei einer Analyse zur Strassenbeleuchtung durch ein Fachbüro unterstützt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/gratis-oev-anreise--freie-fahrt-fuer-gaeste-ab-3-uebernachtungen-in-einem-schweizer-park-831</link>
			<title>Gratis öV-Anreise – Freie Fahrt für Gäste ab 3 Übernachtungen in einem Schweizer Park</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei einer Buchung von drei oder mehr Übernachtungen in einer Unterkunft in einem Schweizer Park erhalten die Gäste die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr geschenkt! Das Angebot ist gültig für Reisen ab dem 1. August bis 31. Oktober 2023, oder solange Vorrat.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum zweiten Mal in Folge laden die Schweizer Pärke und ihre Partner die Besucher:innen ein, die lebendigen Landschaften der Schweizer Pärke mit Zug und Bus zu entdecken. Die Gäste buchen ihre Übernachtung direkt bei einer der rund 60 beteiligten Unterkünften in den Schweizer Pärken und beantragen anschliessend ihr öV-Billett (2. Klasse) für ihre An- und Rückreise ab ihrem Wohnort in der Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Angebot ist &lt;a href=&amp;quot;https://www.parks.swiss/de/paerke_besuchen/mobilitaet/gratis_anreise_paerke.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier erhältlich&lt;/a&gt; und gültig für Reisen vom 1. August bis 31. Oktober 2023, solange Vorrat. Die Übernachtungen können ab dem 12. Juni bis 27. Oktober 2023 direkt bei den Unterkünften gebucht werden. Das öV-Billett kann bis zu 4 Arbeitstage vor Abreise online beantragt werden. Die Gäste erhalten das Billett vor der Abreise per Mail als PDF oder Mobile Ticket zugestellt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Angebot wird ermöglicht durch die Schweizer Pärke, die beteiligten Unterkünfte, Alliance SwissPass und die Kooperation Fahrtziel Natur. Die Kooperation Fahrtziel Natur hat zum Ziel, dass die Schweizer Pärke umweltfreundlich mit dem öffentlichen Verkehr bereist und erlebt werden. Die Trägerschaft der Kooperation setzt sich aus den Schweizerischen Bundesbahnen SBB AG, PostAuto Schweiz AG, VCS Verkehrs-Club der Schweiz, BirdLife Schweiz und dem Netzwerk Schweizer Pärke zusammen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/besuchen-sie-den-neuen-teil-von-petit-bois-830</link>
			<title>Besuchen Sie den neuen Teil von Petit-Bois!</title>
			<description>&lt;p&gt;Der neue Teil des Petit-Bois ist für die Bevölkerung geöffnet. Nach monatelanger Neugestaltung, Bepflanzung und Pflege können Sie auf Entdeckungsreise gehen und die verschiedenen angepflanzten Baumarten und die zahlreichen Einrichtungen für Kleintiere erkunden. Bleiben Sie aber auf den Wegen und nehmen Sie Ihre Hunde an die Leine: Die Natur braucht ein wenig Zeit, um sich zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Merken Sie sich schon einmal das Datum der offiziellen Einweihung: &amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/erlebnis/veranstaltungskalender/offer-detail/einweihungsfest-petit-bois-46394&amp;quot;&gt;16. September 2023&lt;/a&gt;!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Gemeinde des Regionalen Naturparks Pfyn-Finges und kürzlich mit dem Label VilleVerte ausgezeichnet, setzt die Stadt Siders ihr Engagement für die Biodiversität fort. Zwischen der Bellevue-Ebene und dem Friedhof bietet der Hügel Petit-Bois eine grüne Oase im Stadtzentrum. Nachdem die Stadt einen ersten Teil der Sanierung mit Einrichtungen, Bänken, Steinmauern und der Verbesserung der Wege durchgeführt hat, setzt sie die Renaturierung auf dem &amp;quot;östlichen&amp;quot; Teil des Petit-Bois fort. Dank der Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Regionalen Naturpark Pfyn-Finges&amp;nbsp;konnte ein einzigartiges und beispielhaftes Projekt realisiert werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/werkhoefe-im-dienst-der-biodiversitaet-829</link>
			<title>Werkhöfe im Dienst der Biodiversität</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vergangene Woche organisierte der Naturpark Pfyn-Finges eine Weiterbildung für Werkhofmitarbeiter. Vertreter aus zehn Gemeinden profitierten nicht nur von den Referenten, sondern vorallem auch vom gegenseitigen Austausch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stadtgemeinde Brig-Glis gewährte dem Naturpark Pfyn-Finges und den Kursteilnehmern Gastrecht. An vier Posten erhielten die Werkhofmitarbeiter anhand konkreter Beispiele Impulse und Ideen zu einem nachhaltigen Grünflachenunterhalt. Thematisiert wurden unter anderem die Biodiversität in Gartenanlagen, Wildstauden- und Heckenpflege oder die Schädlingsbekämfpung durch Nützlinge im Schlossgarten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sparpotenzial für die Gemeinden und ein Gewinn für die Natur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein nachhaltiger Grünflächenunterhalt ist kostengünstiger und pflegeleichter. Staubbelastungen werden minimiert und natürliche Kreisläufe gefördert. Sauberes Wasser wird erhalten und die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren gefördert. Ein Schwerpunkt des Tages lag deshalb auch im Unterhalt von Kiesflächen, wo Alternativen zu Herbizideinsatz aufgezeigt wurden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einheimische Hecken und Pflanzen statt exotische Stauden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein wichtiges Anliegen ist dem Naturpark, dass einheimische, standortgerechte Pflanzen exotischen Stauden vorgezogen werden. Regionale Pflanzen und Sträucher werten die einheimischen Lebensräume erheblich auf und tragen so zu einem höheren Wohlbefinden für Mensch und Tier bei. Schöne Beispiele konnten beim Friedhof und dem neu gestalteten Dorfplatz in Glis besichtigt werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/igel-gesucht-freiwillige-helferinnen-und-helfer-gesucht-828</link>
			<title>Igel gesucht! Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht</title>
			<description>&lt;p&gt;Um sich ein genaueres Bild von der Igelpopulation im Wallis zu machen, setzt die Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft (DWNL) das Projekt &amp;laquo;Igel gesucht&amp;raquo; fort, das 2020 mit der Beobachtungsplattform &amp;laquo;Wilde Nachbarn Wallis&amp;raquo; begonnen wurde. In den Gemeinden Saint-Maurice, Vétroz, Siders, Gampel und Steg-Hohtenn werden freiwillige Helferinnen und Helfer für die Igelzählung gesucht, welche sich auch auf die Gemeinden Leytron und Chamoson erstrecken wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Aufgabe der Freiwilligen besteht darin, auf einer bestimmten Fläche zehn Spurentunnel aufzustellen und diese an sechs aufeinander folgenden Tagen zu kontrollieren. Die etwa einen Meter langen Tunnel aus laminiertem Karton sind mit Farbstreifen und Papierblättern ausgelegt. Wenn ein Igel durch einen Tunnel läuft, hinterlässt er dort seine Pfotenabdrücke und kann so nachgewiesen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer mehr über das Projekt erfahren und sich als Freiwillige/r melden möchte, kann die Website&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/node/11116&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;wallis.wildenachbarn.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;besuchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bevölkerung wird auch gebeten, Igelsichtungen auf dieser Plattform zu melden, wo auch alle Informationen zu finden sind, die der Förderung dieses Insektenfressers dienen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studien in mehreren Schweizer Agglomerationen haben gezeigt, dass die Igelpopulationen in den letzten 20 Jahren deutlich zurückgegangen sind. Die Situation dieser Tierart im Wallis ist nur punktuell bekannt, dies anhand der in den Jahren 2020 und 2022 durchgeführten Zählungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für weitere Auskünfte:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lisa Wirthner, Biologin und Projektleiterin &amp;laquo;Wilde Nachbarn Wallis&amp;raquo;, Tel. 079 359 28 56,&amp;nbsp;lisa.wirthner@wildenachbarn.ch&amp;nbsp;(deutsch)&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/putztag--80-freiwillige-helfer-trotzen-dem-regen-826</link>
			<title>Putztag – 80 freiwillige Helfer trotzen dem Regen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitte April fand im Schutzgebiet Pfynwald wieder der traditionelle Putztag statt. Mehr als 80 Helferinnen und Helfer setzten sich für ihren Wald ein. Der Naturpark Pfyn-Finges organisiert den jährlichen Wellnesstag fürs Schutzgebiet Pfynwald, um den Erhalt dieser einmaligen Landschaft zu sichern und die Bevölkerung zu sensibilisieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Coronabedingt wurde der Putztag des Naturparks die letzten drei Jahre im Rahmen einer &amp;laquo;Clean up-Woche&amp;raquo;&amp;nbsp;dezentral in verschiedenen Naturparkgemeinden durchgeführt. Aus logistischen Gründen kehrte man dieses Jahr zum traditionellen Putztag im Schutzgebiet zurück.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;laquo;So viele Helfer und Helferinnen, die sich gemeinsam für dieselbe Sache einsetzen, wecken das Gefühl von Solidarität und kurbeln die Motivation an&amp;raquo; ist Emilie Beberat überzeugt, die derzeit den Fachbereich &amp;laquo;Natur und Landschaft&amp;raquo; des Naturparks personell unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In kürzester&amp;nbsp;Zeit 2 Mulden&amp;nbsp;Abfall eingesammelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz Regenwetter trafen sich die motivierten Teilnehmer &amp;ndash; darunter Familien und Vereine morgens am Bahnhof Leuk. In Gruppen säuberten sie vor allem die Wander- und Spazierwege. &amp;laquo;Wir waren sehr überrascht, was manche im Wald liegen lassen &amp;ndash; vor allem am Strassenrand. Wir fanden sogar zwei Paar neue Schuhe&amp;raquo; empörte sich ein Helfer. Zum Abschluss wurden die Helferinnen und Helfer vom Naturpark-Partnerbetrieb Relais Bayard mit einem leckeren Mittagessen verwöhnt. Dazu wurden Weine und Säfte vom Weinpartner Franz-Josef Mathier AG und Chevalier Bayard serviert, sowie ein leckeres Bier von der Brauerei Sonnenberge. Die Kinder erhielten ein kleines Geschenk.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wertvolle Unterstützung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der FMV hat der Naturpark Pfyn-Finges einen starken Partner an seiner Seite. Jedes Jahr investiert der Energieproduzent in diesen Event und weitere Kooperationen. Dank gebührt auch der Theler AG, welche die Mulden kostenlos zur Verfügung stellt und den gesammelten Abfall fachgerecht entsorgt. Mit dem Putztag und der Aufsichtsarbeit trägt der Naturpark Pfyn-Finges dazu bei, dass das Schutzgebiet Pfynwald das bleibt, was es immer war und ist &amp;ndash; ein wunderschönes Naherholungsgebiet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/7-nationaler-paerke-markt-am-26-mai-2023-auf-dem-bundesplatz-in-bern-789</link>
			<title>7. Nationaler Pärke-Markt am 26. Mai 2023 auf dem Bundesplatz in Bern</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Pärke-Markt ist zurück auf dem Bundesplatz in Bern und präsentiert die besten kulinarischen Spezialitäten aus den Schweizer Pärken. Ein Festival der Geschmäcker und Aromen: Degustationen von regionalen Produkten, Austausch mit leidenschaftlichen Produzentinnen und Produzenten, Konzerte und abwechslungsreiche Animationen für Gross und Klein stehen auf dem Programm. Und weil die Schweizer Pärke zu den schönsten Landschaften der Schweiz gehören, bietet der Markt auch die perfekte Gelegenheit, unzählige Ausflugsideen zu entdecken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;26. Mai 2023, Bundesplatz Bern, von 10 bis 19 Uhr&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Link zum vielfältigen Programm:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.parks.swiss/markt&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.parks.swiss/markt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/schuelerinnen-und-schueler-der-schulen-von-siders-beteiligen-sich-an-der-oekologischen-aufwertung-des-petit-bois-752</link>
			<title>Schülerinnen und Schüler der Schulen von Siders beteiligen sich an der ökologischen Aufwertung des Petit-Bois</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der einzigartige &amp;#39;Petit-Bois&amp;#39; von Siders, der sich direkt südlich des Bahnhofs befindet, wird vergrössert. Der östlich angrenzende Weinberghügel wird renaturiert und mit dem bestehenden Petit-Bois verbunden. In der neuen, aufgewerteten Fläche von rund 5500 Quadratmetern können Besucher künftig natürliche Lebensräume entdecken, Wissenswertes über die jeweiligen ökologischen Strukturen erfahren und sich Inspirationen für den eigenen naturnahen Garten holen. Bei der Pflanzung der rund 4600 einheimischen Sträucher und Bäume erhält das Umsetzungsteam tatkräftige Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Schulen von Siders.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Naturparkgemeinde setzt die Stadt Siders ihr Engagement für die Biodiversität fort. Zwischen dem Bellevue-Platz und dem Friedhof bietet der Hügel Petit-Bois eine grüne Oase im Stadtzentrum. Nachdem die Stadt einen ersten Teil der Sanierung mit Einrichtungen, Bänken, Steinmauern und der Verbesserung der Wege durchgeführt hat, setzt sie die Renaturierung auf dem &amp;quot;östlichen&amp;quot; Teil des Petit-Bois fort. Dank der Zusammenarbeit zwischen der Naturparkgemeinde Siders und dem Naturpark Pfyn-Finges konnte ein einzigartiges und beispielhaftes Projekt realisiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit letztem Herbst werden Tausende von Arten gepflanzt. In einigen Wochen werden mehr als 4600 einheimische Bäume und Sträucher auf den 5500 Quadratmetern gepflanzt sein. Die Schülerinnen und Schüler der Stadt Siders legen selbst Hand an. Dutzende von ihnen beteiligen sich an der Pflanzung dieser einheimischen Sträucher. Diese pädagogische Aktion, die im Unterricht vorbereitet wird, sensibilisiert sie für die Aspekte der Renaturierung und der Gestaltung zugunsten der Artenvielfalt. So entdecken sie die Bedeutung von Elementen wie Steinhaufen, Totholz oder Hecken aus einheimischen Sträuchern für die Fauna unserer Region. Im Laufe des Jahres werden einige Klassen den renaturierten Petit-Bois mit Insektenhotels und anderen Elementen vervollständigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis zum Sommer werden Wege mit didaktischen Schildern und Entspannungszonen der Bevölkerung ermöglichen, die Natur in aller Ruhe zu geniessen. Die verschiedenen Einrichtungen, darunter Zonen für Trockenwiesen, ein Bereich für eine neue Pflanzmethode (ein Miyawaki-Wald) und Ruhezonen, werden den Hügel nicht nur ökologisch aufwerten, sondern auch einen Raum für die Natur in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Neugestaltung dieses Teils von Petit-Bois hat im Oktober 2022 begonnen und wird im Sommer für die Bevölkerung zugänglich sein. Einige Bereiche werden nicht sofort zugänglich sein, damit sich die Natur und die biologische Vielfalt dort ansiedeln können. &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/offer-detail/einweihungsfest-petit-bois-46394&amp;quot;&gt;Die offizielle Einweihung findet am 16. September 2023&lt;/a&gt; im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums von JardinSuisse Valais statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um dieses einzigartige Projekt zu verwirklichen, investierte die Stadt rund 300&amp;#39;000 Franken, der Naturpark Pfyn-Finges übernahm die Projektleitung und beteiligte sich mit 120&amp;#39;000 Franken an den Umsetzungskosten. Ausserdem sponsortet der Schweizerische Blinden- und Sehbehindertenverband (SBV) zwei Bäume für das Projekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die verschiedenen Massnahmen, die auf dem Gelände des Petit-Bois angewendet werden, sind Teil eines konstanten Prozesses, die die Stadt Siders zur Förderung der Biodiversität durchführt. Kleine und grosse Aktionen werden regelmässig durchgeführt: differenzierte Pflege entlang von Wasserläufen und Kanälen, auf den Grasstreifen entlang von Strassen, aber auch grössere Projekte wie die Renaturierung des Ufers des Lac de Géronde, der Kanäle von Chippis und La Rèche oder die Renaturierung des Gelände von Pramont.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/technik-und-natur-wochen-2023-750</link>
			<title>Technik und Natur Wochen 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom&amp;nbsp;24. - 28. Juli&amp;nbsp;(bilingue F/D) und vom&amp;nbsp;07. - 11. August&amp;nbsp;(D) 2023 finden die TuN-Wochen statt. Während fünf Tagen&amp;nbsp;erleben 10-12 Jährige ein Thema aus dem Feld von&amp;nbsp;Technik&amp;nbsp;und Natur: Sie bauen, entdecken, forschen und diskutieren. Im Vordergrund stehen die Freude und die Auseinandersetzung mit&amp;nbsp;Technik, Natur und Innovation.&amp;nbsp;Die Wochen&amp;nbsp;werden von der Lonza zusammen mit dem Naturpark Pfyn-Finges und der Pädagogischen Hochschule Wallis PH-VS angeboten und von der PH-VS und dem Verein explore-it im Perimeter des Naturpark Pfyn-Finges durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Woche August: &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/offer-detail/ferienwoche-tun-45546&amp;quot;&gt;07. - 11. August 2023: Thema: &amp;quot;Faszination Feuer&amp;quot; (deutsch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woche Juli: &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/offer-detail/ferienwoche-tun-zweisprachige-woche-45545&amp;quot;&gt;24. - 28. Juli 2023 (zweisprachige Woche: deutsch und französisch): Thema &amp;laquo;Faszination Wasser&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/partnerschaft-erneuert-751</link>
			<title>Partnerschaft erneuert</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit 2010 sind RegionAlps und der Naturpark Pfyn-Finges Mobilitätspartner. Im Rahmen der Erneuerung des Parklabels per 1.1.2023 konnte die Partnerschaft nun verlängert werden.&lt;br /&gt;
Der Naturpark engagiert sich stark für eine sanfte Mobilität und unterstützt daher den öffentlichen Verkehr. So sind unter anderem alle Exkursions- und Kursangebote auf öV-Verbindungen abgestimmt. RegionAlps bedient sämtliche Bahnhöfe im Parkperimeter. Ideale Voraussetzungen, um Synergien zu nutzen und vorallem in den Bereichen Kommunikation und Marketing voneinander zu profitieren!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/walliser-naturpaerke-und-unesco-welterbe-saja-starke-partner-659</link>
			<title>Walliser Naturpärke und UNESCO-Welterbe SAJA: Starke Partner</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Verantwortlichen der Walliser Naturpärke Binntal, Pfyn-Finges, Trient-Tal und UNESCO-Welterbe SAJA trafen sich am vergangenen Donnerstag zur Planung gemeinsamer Aktivitäten in Ernen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jährlich treffen sich der Landschaftspark Binntal, das UNESCO Welterbe Swiss Alps Jungfrau Aletsch (SAJA) und der Regionale Naturpark Pfyn-Finges zum Austausch und der Stärkung der Zusammenarbeit. Seit letztem Jahr ist auch das Trient-Tal integriert, welches sich aktuell in der Kandidaturphase &amp;laquo;Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung&amp;raquo; befindet. Die Aufgabe der Naturpärke und des UNESCO-Welterbes SAJA sind unter anderem die Erhaltung und Aufwertung von Natur und Landschaft sowie die Stärkung einer nachhaltig betriebenen Wirtschaft in den Regionen. Jeweils für 4 Jahre definieren sie mit Bund und Kanton, welche Leistungen konkret umgesetzt werden. Die Pärke realisierten dabei eigene und gemeinsame Massnahmen. In Ernen ging es nun darum, die gemeinsamen Schwerpunkte für die Betriebsphase 2025-28 zu erarbeiten. Die Trägergemeinden und ihre Bevölkerung sollen noch mehr von den Fachkompetenzen der Naturpärke und des UNESCO-Welterbe SAJA profitieren können. Der Fokus für die kommenden Jahre liegt daher auf Bildungs- und Sensibilisierungsangeboten für die Bevölkerung sowie Beratungen und Pflegeeinsätzen im Landschaftsbereich. Die nachhaltige Wirtschaft soll durch ein grösseres Angebot an regionalen Produkten und enkeltaugliche Kreisläufe weiter gestärkt werden. Insbesondere soll in diesen Bereichen die Vernetzung zwischen den Pärken gewährleistet werden, so dass fachliche Synergien genutzt werden können. Dazu wollen die Walliser Naturpärke und das UNESCO-Welterbe SAJA vermehrt zusammenarbeiten und -auftreten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/littering-658</link>
			<title>Littering</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Littering&amp;raquo; ist ein Anglizismus und steht für das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen ausserhalb der dafür vorgesehenen Orte. Ob PET, Papier, Glas oder Zigaretten &amp;ndash; solche &amp;quot;wilden&amp;quot; Abfälle haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft, denn sie belasten Böden, Pflanzen und Gewässer und verursachen hohe Reinigungs- und Entsorgungskosten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Bevölkerung für die Auswirkungen dieses Verhaltens zu sensibilisieren, hat die Dienststelle für Umwelt eine Plakatkampagne gestartet. Die Illustrationen sind als Download verfügbar (s. unten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jedes Jahr im September wirbt die IGSU für den&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.igsu.ch/de/clean-up-day/clean-up-day/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Clean-Up-Day&lt;/a&gt;, einen nationalen Abfallsammeltag. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren und öffentliche Plätze zu säubern, ermutigt der Kanton Gemeinden, Unternehmen und Vereine nachdrücklich, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.littering-toolbox.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Littering Toolbox&lt;/a&gt;&amp;nbsp;werden Beispiele für Massnahmen zur Bekämpfung von Littering erfasst und kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie ist in erster Linie für Organisationen gedacht, die dieses Problem bekämpfen oder eine Sensibilisierungskampagne starten möchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider ist Littering auch auf dem Land und in den Bergen verbreitet. Die&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.summit-foundation.org/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Summit Fondation&lt;/a&gt;&amp;nbsp;führt eine Sensibilisierungsaktion gegen das Littering auf den Skipisten durch, während sich der Schweizer Bauernverband und die Westschweizer Informationsstelle für Landwirtschaft &amp;laquo;AGIR&amp;raquo; für eine&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sbv-usp.ch/de/schlagworte/littering&amp;quot;&gt;eigene Kampagne&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zusammengeschlossen haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.vs.ch/de/web/sen/littering&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;Dienststelle für Umwelt - Kanton Wallis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/stolz-uf-iischaers-daeheimu-654</link>
			<title>Stolz uf iischärs Däheimu</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor 10 Jahren hat der Bund unsere Region als eine der schönsten und herausragendsten Landschaften der Schweiz ausgezeichnet. Seither profitieren die Naturparkgemeinden vom exklusiven Label &amp;laquo;Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung&amp;raquo;. Wir wollen das landschaftliche und kulturelle Erbe unserer Vorfahren schützen und für unsere Nachkommen bewahren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im eigenen Schulgarten lernen die Schulkinder natürliche Kreisläufe kennen und wertschätzen. Erwachsene können ihr Wissen in diversen Kursen wie zB Kompost, Permakultur oder Baumschneiden erweitern. Der öffentliche Lebens- und Erholungsraum profitiert von ökologischen Aufwertungen; Private von Beratung bei der Umgebungsgestaltung. Auch wirtschaftlich will sich die Region enkeltauglich entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind stolz darauf, dass der Bund der Region das Label ab 1.1.2023 für weitere 10 Jahre erteilt hat. Gleichzeitig wächst der Naturpark um drei Gemeinden Crans-Montana, Inden und Turtmann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir laden Sie ein, die nächsten 10 Jahre aktiv mit uns zu gestalten. Bringen Sie Ihre Ideen ein und profitieren Sie von unseren Angeboten (für Parkbewohner grössenteils kostenlos).&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/einheimische-straeucher--vielfaeltige-hecken--653</link>
			<title>Einheimische Sträucher – Vielfältige Hecken </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer auf einheimische Sträucher setzt, kann nur profitieren!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund ihrer Anpassung an die lokalen ökologischen Gegebenheiten bieten einheimische Sträucher viele Vorteile gegenüber exotischen Arten (siehe Grafik).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Wohnquartieren setzt man bei der Umgebungsgestaltung auch heute noch oft auf englischen Rasen oder exotische Ziersträucher wie Thuja oder Kirschlorbeer. Dabei bietet die einheimische Pflanzenvielfalt in unserer Region eine breite Palette an Alternativen! Über 80 Arten von einheimischen Sträuchern können unsere Gärten aufwerten und als Naturhecken rund um die Grundstücke gepflanzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Welche Sträucher eignen sich für Ihre Umgebung?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die neue Broschüre &lt;a href=&amp;quot;http://www.pfyn-finges.ch/straeucher&amp;quot;&gt;&amp;laquo;Einheimische Sträucher &amp;ndash; Vielfältige Hecken&amp;raquo;&lt;/a&gt; hilft Ihnen bei der Auswahl! Die Broschüre&amp;nbsp;ist kostenlos beim Sekretariat des Naturparks erhältlich. Sie ist ein gemeinsames Projekt des Naturparks Pfyn-Finges, des Landschaftsparks Binntal und des UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/best-of-wine-tourism--tavolata-im-naturpark-pfyn-finges-651</link>
			<title>Best Of Wine Tourism - Tavolata im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem&amp;nbsp;&lt;strong&gt;BEST OF&amp;nbsp;WINE&amp;nbsp;TOURISM&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;Projekte ausgezeichnet, mit denen die Qualität des weintouristischen Angebots gesteigert, die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren gefördert oder der Schweizer Weintourismus im In- oder Ausland attraktiv präsentiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Tavolata&lt;/strong&gt; im Naturpark Pfyn-Finges ist 2022 &lt;strong&gt;Preisträger&lt;/strong&gt; in der Kategorie &lt;strong&gt;Dienstleistung und Organisation &lt;/strong&gt;und wurde nominiert für die &lt;strong&gt;Global Best Of Wine Tourism Suisse.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;People&amp;#39;s CHOICE AWARD - &lt;a href=&amp;quot;https://www.greatwinecapitals.com/best-of-wine-tourism-awards/tavolata-im-naturpark-pfyn-finges-valais-switzerland/&amp;quot;&gt;vote now&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/reparieren-statt-wegwerfen--erfolgreiches-repair-cafe-pfyn-finges-650</link>
			<title>Reparieren statt wegwerfen – erfolgreiches Repair Café Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am vergangenen Samstag fand in Turtmann das erste Repair Café des Naturparks Pfyn-Finges statt. 80 Personen aus dem ganzen Oberwallis brachten ihre Geräte zum Reparieren oder setzten sich bei Kaffee und Kuchen zu einem gemütlichen Schwatz zusammen. Insgesamt konnten 43 Geräte von Fachleuten repariert werden. Die Verantwortlichen überlegen nun, wie Repair Cafés langfristig angeboten werden können.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges fördert nachhaltige Wertschöpfungsketten und eine regionale Kreislaufwirtschaft. Dazu gehört auch das Sparen von Ressourcen durch eine möglichst lange Nutzung von Geräte und Produkten. So organisierte der Naturpark Pfyn-Finges nun sein erstes Repair Café mit Unterstützung der Gemeinde Turtmann und der Stiftung für Konsumentenschutz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mixer, Toaster, Fernseher, Bohrmaschinen, Roboterstaubsauger, Jeans-Hosen, Spielzeugtelefone, Keramikvögel oder ein rund 80-jähriges Radio - sechs Fachleute reparierten ehrenamtlich alles, was möglich war. Während der Wartezeit wurde in der Kaffeestube rege miteinander &amp;bdquo;ghängärtut&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wer das Repair Café besucht hat erhielt überdies noch praktische Tipps, wie sie die Geräte selbst reparieren oder die defekten kreativ als Deko verwenden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch das rege Interesse und die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer plant der Naturpark Pfyn-Finges nun weitere Repair Cafés im Parkperimeter.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neuland-thun-617</link>
			<title>Neuland Thun</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges ist in Zusammenarbeit mit My Leukerbad und Leuk Tourismus und folgenden Partnerbetrieben an der Ausstellung &amp;quot;Neuland Thun&amp;quot; präsent:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Cave du Rhodan (eigener Stand)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Heilkräuterschule Albinen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Roggen Zentrum Erschmatt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Simply Higking&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halle 0 Standnummer 01&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/repair-cafe-in-turtmann-611</link>
			<title>Repair Café in Turtmann</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 5. November 2022 findet die erste Ausgabe des Repair Cafés im Naturpark Pfyn-Finges im OPRA-Hangar in Turtmann statt. Alle interessierten Personen aus der Region sind herzlich eingeladen, vorbei zu kommen und defekten Gegenständen neues Leben einzuhauchen. Die Besucherinnen und Besucher profitieren von erfahrenen Reparateuren und passendem Werkzeug. Von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr wird im OPRA-Hangar in Turtmann genäht, geschraubt, gebohrt und gelötet. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immer wieder landen Produkte im Abfall, die nur über kleine Defekte verfügen und mit relativ geringem Aufwand wieder repariert werden können. Eine Reparatur wird in vielen Fällen nicht in Erwägung gezogen, lohnt sich nicht oder ist nach Herstellerangaben nicht möglich. Immer mehr Repair Cafés zeigen, dass dies nur zum Teil stimmt und über die Hälfte der Produkte repariert werden können. Repair Cafés bieten die Möglichkeit, konkret etwas gegen den Ressourcenverschleiss, die Wegwerf-Wirtschaft und die wachsenden Abfallberge zu unternehmen. Zudem lernen Besucherinnen und Besucher, wie Geräte repariert werden können und dass es für fast alles Defekte kreative Lösungen gibt. Als positiven Nebeneffekt wird das Portemonnaie geschont und bei Kaffee und Kuchen werden neue Kontakte geknüpft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In seiner neuen strategischen Ausrichtung setzt sich der Naturpark Pfyn-Finges unter anderem das Ziel, nachhaltige Wertschöpfungsketten und eine regionale Kreislaufwirtschaft zu fördern. Dazu gehört es auch, Ressourcen zu sparen, indem Geräte und Produkte möglichst lange genutzt werden. In diesem Sinne organisiert der Naturpark Pfyn-Finges diesen Herbst zum ersten Mal dieses öffentliche Repair Café.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/offer-detail/repair-cafe-in-turtmann-45286&amp;quot;&gt;Zum Angebot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/rezertifizierung-der-kieswerke-im-naturpark-pfyn-finges-610</link>
			<title>Rezertifizierung der Kieswerke im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 7. Oktober erneuerten&amp;nbsp;die drei Kieswerke im Naturpark Pfyn-Finges ihr Zertifikat der Stiftung Natur &amp;amp; Wirtschaft. Dieses Zertifikat wird&amp;nbsp;an&amp;nbsp;Firmen für eine naturnahe Gestaltung ihres Areals&amp;nbsp;vergeben.&amp;nbsp;In Zusammenarbeit mit verschiedenen Naturspezialisten setzen die&amp;nbsp;Kieswerke Holcim Praz SA, Volken Beton AG und Theler KWB Susten AG seit Jahren Massnahmen zur Förderung der Biodiversität&amp;nbsp;um&amp;nbsp;und spielen damit eine wichtige Rolle für den Erhalt der Umwelt.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges setzt sich für die Aufwertung von natürlichen&amp;nbsp;Umgebungen&amp;nbsp;ein, um die Biodiversität zu fördern. Er sensibilisiert und ermutigt Unternehmen und Gemeinden, Massnahmen in&amp;nbsp;diese&amp;nbsp;Richtung zu ergreifen. Für das Zertifikat der Stiftung Natur &amp;amp; Wirtschaft ist eine der Voraussetzungen, dass mindestens 30% der Aussenflächen des Betriebsgeländes naturnah gestaltet sind. Mehrere Unternehmen, die sich im Perimeter des Naturparks befinden, haben mit&amp;nbsp;Unterstützung&amp;nbsp;des Naturparks dieses Zertifikat erhalten. &amp;laquo;Jedes Unternehmen, das in einer der 12 Gemeinden des Naturparks ist, kann auf unsere Unterstützung bei der Erlangung dieses Zertifikats zählen&amp;raquo;, erklärt Evelyne Oberhummer, Verantwortliche für Natur und Landschaft des Naturparks. Sie ist vom Mehrwert, den dieser Schritt für ein Unternehmen bedeutet, überzeugt. Mit diesen natürlichen Gestaltungen wird die Qualität eines Geländes auch für die Menschen aufgewertet. Beispielsweise helfen Grünflächen dabei, Hitzeinseln zu verringern und gleichzeitig die Tier- und Pflanzenwelt zu fördern. Die Stiftung lädt daher alle interessierten Unternehmen der Region ein,&amp;nbsp;sich mit dem Sekretariat in Verbindung zu setzen, um mit&amp;nbsp;der Unterstützung&amp;nbsp;des Naturparks dieses Label zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die Kieswerke betrifft, so begünstigen die verschiedenen Abbauverfahren die Entwicklung neuer Lebensräume wie Sandbänke, Kiesinseln, Pioniergebiete. Eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren ist auf diese dynamischen Lebensräume angewiesen. Mit der Eindämmung der Rhone und anderer Flüsse in der Schweiz sind viele dieser Lebensräume leider verschwunden und Kieswerke sind oft die letzten Zufluchtsorte für einige seltene Arten.&amp;nbsp;Im Schutzgebiet Pfynwald fliesst die Rhone frei und die umgesetzten Massnahmen kommen diesen von der Flussdynamik geprägten Lebensräumen zugute.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit über 12 Jahren konnte eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen den Kieswerken, dem Naturpark Pfyn-Finges und der Stiftung Natur &amp;amp; Wirtschaft aufgebaut werden. Mit praktischer Begleitung führen die Kieswerke jedes Jahr Aktionen zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität durch. Dadurch kann das Zertifikat der Stiftung Natur &amp;amp; Wirtschaft alle fünf Jahre erneuert werden. &amp;laquo;Es ist eine Arbeit der Taten und der Sensibilisierung. Es ist wichtig, dass die&amp;nbsp;Mitarbeiter&amp;nbsp;verstehen, warum man diese Eingriffe macht, um die Natur zu fördern&amp;raquo;, so Beat Haller. Für die Kieswerke ist dieses Engagement wichtig und zeigt, dass menschliche und wirtschaftliche Aktivitäten nicht unvereinbar mit dem Naturschutz sind. &amp;laquo;Wir freuen uns, dass unser Beitrag für die Biodiversität belohnt wird&amp;raquo;&amp;nbsp;erwähnt&amp;nbsp;Sébastien Follonier, Regionalleiter von Holcim.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/naturnahe-umgebungsgestaltung--kostenlose-beratung-607</link>
			<title>Naturnahe Umgebungsgestaltung – Kostenlose Beratung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Flächen rund ums Haus mit einheimischen Bäumen, Sträuchern und Blumen zu bepflanzen liegt im Trend. Damit zeigen die Hausbewohner nicht nur an, dass sie auf das Einheimische stolz sind, sondern tun sich und vielen Organismen etwas Gutes. Die bepflanzten Flächen heizen im Sommer weniger auf, absorbieren das Wasser besser und sind wichtige Nahrungsquellen für Bienen und Co. Daneben benötigen sie weniger Pflegeaufwand und sind kostengünstiger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusammen mit den Gemeinden hat der Naturpark Pfyn-Finges bereits diverse öffentliche Flächen ökologisch aufgewertet und dabei auf einheimische Pflanzen gesetzt. Für private Gartenbesitzer und Unternehmen bieten wir kostenlose Erstberatungen an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Melden Sie sich bei Interesse bei Evelyne Oberhummer, Fachbereichsleiterin Natur und Landschaft,&amp;nbsp;eo@pfyn-finges.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/touristisches-inszenierungskonzept-licht-und-schatten-608</link>
			<title>Touristisches Inszenierungskonzept «Licht und Schatten»</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Gemeinden Turtmann-Unterems, Agarn und Oberems haben gemeinsam und mit Unterstützung des Naturparks Pfyn-Finges ein touristisches Inszenierungskonzept ausarbeiten lassen. Auf dieser Grundlage sollen in den nächsten Jahren schrittweise und dezentral an verschiedenen Orten Erlebnisangebote rund um das verbindende Thema &amp;laquo;Licht &amp;amp; Schatten&amp;raquo; realisiert werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angefangen hat die Idee vor rund 2 Jahren mit dem Anliegen einzelner Gemeindevertreter/innen nach neuen Erlebnisangeboten für wandernde Touristen und spazierende Einheimische zu suchen &amp;ndash; und nicht wie andernorts blind dem allgemeinen Mountainbike-Trend zu folgen, der natürlich durchaus auch seine Berechtigung hat. Dabei bieten die stille, erholsame Landschaft und die reizvollen, authentischen Dörfer von Turtmann, Oberems, Unterems und Agarn durchaus ein touristisches Potential.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach ersten Gesprächen und Abklärungen hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, bestehend aus Vertreter/innen aus den beteiligten Gemeinden und lokalen Tourismusorganisationen, und koordiniert durch die Geschäftsstelle des Naturparks Pfyn-Finges. Zudem wurde ein externes Fachbüro zur Erarbeitung eines Inszenierungskonzepts beauftragt. Mithilfe mehrerer, moderierter Austauschtreffen konkretisierten sich die zu Beginn vagen Ideen und Bedürfnisse zu konkreten, einzigartigen Erlebnisformaten und einem verbindenden, identitätsstiftenden Thema &amp;laquo;Licht &amp;amp; Schatten&amp;raquo;. Der oftmals eher negativ aufgefasste Umstand der schattigen Region im Winter wurde in positive Aspekte umgewandelt: Winterliche Ruhe, Erholung, Besinnung und sommerliche Frische, Abkühlung im Lichte des Klimawandels sowie Spielen mit Lichtkontrasten, &amp;laquo;Boozu&amp;raquo;-Geschichten, etc.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem ist die Arbeitsgruppe von einem ursprünglich angedachten Themenweg weggekommen, um den Fokus eher auf dezentrale Orte zu setzen, an denen sich Einheimische und Gäste treffen können und in jedem Dorf auf andere Weise die Licht- und Schattenthematik erleben können. So wird sich Oberems als Sonnenterrasse und Schattenspender präsentieren, Unterems bietet Licht- und Schattenspiele, Agarn zeigt Licht- und Schattengestalten sowie Turtmann schattige Gebäude und leuchtende Blumen. Genussliegen, Schattenplätze und ein Erlebnisführer bilden die verbindenten Elemente.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden haben sich darauf verständigt, in den nächsten Jahren im Rahmen der verfügbaren Budgetmittel Elemente aus dem erarbeiteten Inszenierungskonzept zu realisieren. Auch der Naturpark Pfyn-Finges steht den Gemeinden bei der Umsetzung im Bereich Signalisation und Information unterstützend zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer sich für das touristische Inszenierungskonzept &amp;laquo;Licht &amp;amp; Schatten&amp;raquo; im Detail interessiert, kann sich bei der Gemeinde oder bei der Geschäftsstelle des Naturparks Pfyn-Finges melden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/tierische-landschaftspflege-beweidung-im-naturpark-pfyn-finges-606</link>
			<title>Tierische Landschaftspflege: Beweidung im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit über 10 Jahren sorg der Naturpark Pfyn-Finges für eine extensive Beweidung der wertvollen inneralpinen Felsensteppen rund um die Feschelschlucht bei Leuk im Kanton Wallis. Aus faunistischer und floristischer Sicht ist dieses Gebiet, teils geschützte Trockenwiesen und -weiden TWW, einmalig. Zudem übernahm der Naturpark Pfyn-Finges ab 2020 die Aufgabe, einen Teil der geöffneten Flächen im Sonderwaldreservat Pfynwald mittels Beweidung offen zu halten und so das Ziel &amp;lsquo;Lichter Wald’ zu fördern. Bei der Koordination, Überwachung und Begleitung der Beweidungsprojekte ist das Hauptziel immer die Erhaltung und Aufwertung der einmaligen, wertvollen Natur- und Kulturlandschaft. Dabei arbeitet der Naturpark Pfyn-Finges eng mit lokalen Bewirtschaftern und Partner zusammen. Mit dem Aufbau eines Best-Practice Formats sollen die bereits gewonnenen Erfahrungen und Kontakte festgehalten werden.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges hat klare Aufgaben und Ziele: Er erhält und pflegt die&amp;nbsp;wertvollen Kultur- und Naturlandschaften, sensibilisiert Einheimische, wie Gäste für ökologische, kulturelle, historische und wirtschaftliche Besonderheiten der Region und fördert damit deren enkeltaugliche Entwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2013 erhielten die zwölf Parkgemeinden zwischen Sierre und Gampel deshalb die Auszeichnung &amp;laquo;Regionaler Naturpark von&amp;nbsp;nationaler Bedeutung&amp;raquo;.&amp;nbsp;Mit der Geschäftsstelle des Naturparks Pfyn-Finges&amp;nbsp;haben die Parkgemeinden das ideale Instrument, um langfristige und enkeltaugliche Projekte umzusetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufbau und Organisation der Beweidungsprojekte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Geschäftsstelle des Naturparks koordiniert und begleitet aktuell&amp;nbsp;zwei Beweidungsprojekte: die inneralpine Felsensteppe rund um die Feschelschlucht und die Sonderwaldreservatsflächen im Pfynwald im Sektor des Illbachkegels (Abb. 2).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die vielfältigen Flächen langfristig zu erhalten und die Biodiversität zu fördern, galt es in den ersten Jahren auch diverse Konflikte durch die unterschiedlichen Nutzer dieser Landschaft nachhaltig zu lösen. So wurde die Nutzung&amp;nbsp;mit Bewirtschaftern, Jägern, Forstbetrieb, Bodenbesitzer, Hundetraining koordiniert, die Ansprüche der Weidetiere ins Beweidungskonzept integriert und eine Kontrolle der Flächenziele aufgestellt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei beiden Beweidungsprojekten arbeitet der Naturpark Pfyn-Finges mit verschiedenen lokalen Institutionen und Personen sowie verschiedenen Nutztieren (verschiedene Schaf- und Ziegenrassen, Galloways, Esel und Ponys; Abb. 3).&amp;nbsp;Jede Nutztierrasse hat ihre Stärken und Schwächen. Um die Beweidungsziele optimal zu erreichen, werden die Beweidungsflächen deshalb jedes Jahr neu definiert und den Bewirtschaftern zugeteilt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine erste Flächenkontrolle erfolgt vor dem Beginn der Beweidungen. Der Zustand jeder einzelnen Koppel wird jährlich mittels festgelegten Fotostandorten dokumentiert. Während die Nutztiere in den Flächen sind, wird durch mehrmalige Feldbegehungen der Stand der Beweidung beobachtet, begleitet und entsprechend den Flächenzielen koordiniert. Dafür steht das Personal des Naturparks in ständigem Austausch mit den Bewirtschaftern. Die Herausforderungen unterscheiden sich in beiden Gebieten stark, obwohl das Hauptziel dasselbe ist, nämlich die Offenhaltung der Landschaft. Die Gebiete innerhalb des Pfynwalds - nordexponiert im Schatten des Illhorns gelegen &amp;ndash; verzeichnen einen viel stärkeren jährlichen Vegetations-Zuwachs als die südexponierten inneralpinen Felsensteppen. Hier konnte der Naturpark dank der finanziellen Unterstützung durch die Schweizerische Vogelwarte über ihr neues, langjähriges Grossprojekt &amp;laquo;Aufschwung für die Vogelwelt&amp;raquo; bereits einen Teil der Koppeln mit fixen einheimischen Holzpfosten ausstatten. Dies erleichtert das Zäunen für die Bewirtschafter massgeblich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die jeweiligen Flächenziele zu erhalten zeigt die Erfahrung, dass ein stetiges Zusammenspiel von angepasster Beweidung (Beweidungsdauer, Beweidungsdruck, Tierart) und&amp;nbsp;ergänzender Pflege der Flächen durch manuelle Eingriffe optimal ist.&amp;nbsp;Je nach Lebensraum und Dauer des Beweidungsprojektes fallen diese stärker oder schwächer aus. Auf gut wüchsigen Standorten sind regelmässige ergänzende Entbuschungsmassnahmen unentbehrlich (Abb. 4). Auf sehr langsam wüchsigen Standorten, wie beispielsweise der Felsensteppe, können die Abstände zwischen den Eingriffen deutlich grösser ausfallen. Die jeweiligen Arbeiten und Beobachtungen werden laufend dokumentiert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Monitorings&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schweizerische Vogelwarte unterstützt die fachliche Projektbetreuung seit den ersten Beweidungsversuchen und wird im Jahr 2023 erneut die Brutvögel im Gebiet der Felsensteppe erheben. Durch den Vergleich mit früheren Aufnahmen (2013, 2015), erhofft sie sich die positiven Effekte der Beweidung auf Prioritätsarten wie der Heidelerche aufzudecken. Im Waldreservat Pfynwald- Bois de Finges wurde seit 2008 noch vor den ersten Eingriffen zur Förderung der Biodiversität ein Monitoring ausgeführt, um anhand des Ausgangszustands die qualitativen und quantitative Veränderungen zu dokumentieren. 2021 wurden die Vegetationskartierungen, Heuschrecken- und Schmetterlingsmonitoring nach der vorgegebenen Methodik erneut durchgeführt. Leider fehlen bis anhin Aufnahmepunkte / Transekte auf den Beweidungsflächen und so kann über ihre Entwicklung keine Aussage gemacht werden. Eine Anpassung der Erhebungsstandorte soll deshalb durch die entsprechende Dienststelle des Kantons Wallis geprüft werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best-Practice Format&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Best-Practice Format ist eine Zusammenfassung der Erfahrungen aus beiden Beweidungsprojekten Felsensteppe und Lichter Wald. Das erworbene Wissen kann so festgehalten und weitergegeben werden. Gleichzeitig soll es den Anstoss geben, das vorhandene Knowhow mit Erfahrungen aus anderen Beweidungsprojekten zu ergänzen und damit das eigene Beweidungsprojekt zu optimieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dieser Hinsicht werden auch ein Expertenaustausch und ein&amp;nbsp;&amp;laquo;Tag der offenen Weiden&amp;raquo;&amp;nbsp;stattfinden. Letzterer wurde von Schäfern aus&amp;nbsp;Deutschland entwickelt, um die Öffentlichkeit besser für ihre Arbeit zu sensibilisieren. Der Bevölkerung wird gezeigt, welch wichtiger Beitrag die Beweidung mit den Tieren für die Biodiversität leistet. Auch im hochfrequentierten Naherholungsgebiet Pfynwald bietet diese Variante eine gute Ergänzung zu bestehenden Massnahmen, Einheimische und Gäste zu informieren und zu sensibilisieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Finanzierung&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da die Projektflächen nicht in Landwirtschaftszonen liegen, können hier auch keine Beweidungs-Beiträge von der kantonalen Dienststelle für Landwirtschaft bezogen werden. Zur Erhaltung und Förderung der ökologisch ausgesprochen wertvollen Flächen bedarf es andere Geldgeber. Aktuell werden die Beweidungsprojekte des Naturparks Pfyn-Finges von Bund, dem Kanton Wallis, der Schweizerischen Vogelwarte und dem Gemeinnützigem Fonds des Kanton Zürich finanziert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel ist im N+L Inside 3/22 erschienen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/absage-tavolata-2022-602</link>
			<title>Absage Tavolata 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;Wegen unbeständiger Wettervorhersage vom kommenden Wochenende ist das OK zum Schluss gekommen, die geplante Tavolata schweren Herzens zu annullieren. Es findet dieses Jahr kein Ersatzanlass statt. Notieren sie sich den &lt;strong&gt;26. August 2023&lt;/strong&gt;, das Datum der kommenden Tavolata.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die angemeldeten Teilnehmer wurden per E-Mail informiert. Tickets werden Rückerstattet oder können &lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/de/subscription/subscriber/44996&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt; auf 2023 übertragen werden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-aus-dem-team-574</link>
			<title>Neues aus dem Team</title>
			<description>&lt;p&gt;Anfang August konnte der Naturpark Pfyn-Finges zwei neue Mitarbeiter begrüssen. Emilie Berberat arbeitet als Mutterschafts-Stellvertretung bis Ende 2023 im Team &amp;laquo;Natur und Landschaft&amp;raquo;. Sie hat Umweltnaturwissenschaft an der ETH Zürich studiert.&lt;br /&gt;
Jonathan Gaspoz absolviert bis Januar 2023 sein Zivildienst im Naturpark. Er ist Ingenieur in Informatik und Elektronik und hat gerade den Innokick-Master in Produkt- und Dienstleistungsinnovation abgeschlossen. Er freut sich bevor er sein &amp;laquo;Büroleben&amp;raquo; antritt im Feld zu arbeiten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neue-tafeln-in-albinen-563</link>
			<title>Neue Tafeln in Albinen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Gemeinde Albinen hat mit Unterstützung der Geschäftsstelle des Naturparks Pfyn-Finges in diesem Jahr an zwei Orten im Dorf modern aufbereitete Informationstafeln aufgestellt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Parkplatz &amp;laquo;Zer Sagu&amp;raquo; stellt sich Albinen als Teil des Naturparks vor und zeigt auf, wie die Gemeinde durch nachhaltige Nutzungen und Aufwertungen Heimatschutz und Dorfentwicklung unter einen Hut bringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Freizeit-, Grill und Spielplatz im&amp;nbsp; &amp;laquo;Lorschelet&amp;raquo; ist neu ein Grillplatz, eine Petanqueanlage und ein Wildbeobachtungsposten eingerichtet. Die hier aufgestellten Tafeln zeigen Einheimischen und Gästen ein Portrait der Gämse, welche hier häufig am Gegenhang beobachtet werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das einheitliche Design der Schweizer Pärke stärkt den Wiedererkennungswert und trägt dazu bei, die Region als Naturpark von nationaler Bedeutung zu kennzeichnen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/tag-der-guten-tat-562</link>
			<title>Tag der Guten Tat</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Coop-Kundschaft hat am diesjährigen &amp;laquo;Tag der guten Tat&amp;raquo; je 4000.&amp;ndash; Franken für&amp;nbsp;den Naturpark Pfyn-Finges und den Landschaftspark Binntal gespendet. Im Naturpark Pfyn-Finges wird das Geld in Natureinsätze und die Schulgärten&amp;nbsp;fliessen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/sonne-statt-diesel-auf-alpen-im-naturpark-pfyn-finges-557</link>
			<title>Sonne statt Diesel auf Alpen im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technisch machbar, finanziell tragbar und betrieblich umsetzbar? Klimaschädliche, laute und stinkende Dieselgeneratoren auf abgelegenen (Alp-)Betrieben durch erneuerbare Energiesysteme zu ersetzen, ist durchaus möglich. Welche Lösung jedoch konkret umsetzbar ist, hängt von verschiedenen Faktoren und Rahmenbedingungen vor Ort ab. Um interessierten Betrieben eine erste Überichtsgrundlage anzubieten, hat sich der Regionale Naturpark Pfyn-Finges zusammen mit dem regionalen Energieversorgungsunternehmen RELL an einem konkreten Projekt auf der Alpe Obern-Galm in Guttet-Feschel beteiligt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die im Naturpark Pfyn-Finges gelegene Alpgeteilschaft will ihren Betrieb gleich in doppelter Hinsicht weiterentwickeln. Um die Wertschöpfung auf eine breitere Basis zu stellen, werden ab diesem Sommer im ehemaligen Stall Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten angeboten. Zudem möchte der Sömmerungsbetrieb ab nächstem Jahr den Einsatz des vorhandenen Dieselgenerators reduzieren respektive durch ein alternatives&amp;nbsp;&amp;nbsp;Energieversorgungssystem ersetzen. Der Regionale Naturpark Pfyn-Finges und die Energieversorgungsunternehmung RELL AG sind an &amp;laquo;enkeltauglichen&amp;raquo; Projekten stark interessiert &amp;ndash; so auch um nach Lösungen für eine klimafreundliche Energieversorgung abgelegener Betriebe zu suchen. Darum haben sie die Erarbeitung einer Vorstudie für das konkrete Projektvorhaben auf der Alpe Obern-Galm unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vom Anschluss ans öffentliche Stromnetz, über Wasserkraftnutzung bis hin zu Wind und Sonne: Die Vorstudie befasst sich mit der Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Energieversorgungsvarianten. Manuel Schnyder, Geschäftsführer der RELL AG, präzisiert:&amp;nbsp;&amp;laquo;Anhand konkreter Messungen vor Ort und weiterer Analysen haben wir verschiedene Alternativen geprüft, stets mit der Zielsetzung im Blick: Verbesserung der Klima- und Umweltbilanz, finanzielle Tragbarkeit sowie ausreichende Energieverfügbarkeit für den Käserei- und Agrotourismusbetrieb.&amp;raquo;&amp;nbsp;Mit Unterstützung des Naturparks Pfyn-Finges wurde der Bericht mit Angaben zu Nachhaltigkeitsaspekten, Möglichkeiten der Betriebsoptimierung sowie weiterführenden Informationen angereichert.&amp;nbsp;&amp;laquo;Mit dieser nützlichen Orientierungshilfe können sich Alpsömmerungsbetriebe oder auch Alphütten aus der Region über verschiedene Energieversorgungsoptionen vorinformieren und erfahren, wie im konkreten Fall der Alpe Obern-Galm deren Machbarkeit geprüft wurde&amp;raquo;,&amp;nbsp;ist Andreas Gattlen, Fachbereichsleiter Regionalentwicklung des Naturparks Pfyn-Finges, überzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im konkreten Fall auf der Alpe Obern-Galm zeigte sich, dass eine grössere Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Batterie zur Energiespeicherung ein gangbarer Weg ist. Unter der Leitung von Genossenschaftspräsident Kurt Locher macht sich die Alpe nun an die Realisierung des Vorhabens. RELL unterstützt sie bei der Erarbeitung eines Detailkonzepts und das kantonale Amt für Strukturverbesserungen hat zur Unterstützungswürdigkeit eine positive Vormeinung abgegeben. Auch mit dem Naturpark Pfyn-Finges bleibt die Alpe in Kontakt. Mit einer geplanten Partnerschaft will sie ihre betriebliche Ausrichtung stetig in Richtung Nachhaltigkeit weiterentwickeln und von den Vermarktungsmöglichkeiten des Naturparks zu profitieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bericht &amp;laquo;Nachhaltige Energieversorgung für Alpbetriebe&amp;raquo; wird durch den Naturpark Pfyn-Finges Alp-/Hüttenbetrieben aus der Region, welche nicht ans Stromnetz angeschlossen sind, zugestellt. Weitere Interessierte können sich beim Sekretariat des Naturparks Pfyn-Finges (&lt;a href=&amp;quot;tel:0274526060&amp;quot;&gt;027 452 60 60&lt;/a&gt;) melden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/erneuerung-das-parklabels-2023--2032-556</link>
			<title>Erneuerung das Parklabels 2023 - 2032</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit 2013 trägt der Naturpark Pfyn-Finges aufgrund seiner herausragenden Natur- und Landschaftswerte das Parklabel &amp;laquo;Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung&amp;raquo;. Alle 10 Jahre wird mit einer rückblickenden Evaluation und einem Gesuch das Parklabel erneuert. Gestützt auf die positiven Prüfergebnisse hat das Bundesamt für Umwelt BAFU entschieden, dem Naturpark Pfyn-Finges das Parklabel per 1. Januar 2023 für die zweite Betriebsphase erneut zu verleihen. Zusammen mit unserer Trägerschaft, den Naturpark-Gemeinden, freuen wir uns&amp;nbsp;- auf die nächsten 10 Jahre!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/genussvoll-unterwegs-554</link>
			<title>Genussvoll unterwegs</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulinarische Angebote&amp;nbsp;aus der Region&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Egal ob auf dem Bike, per öV oder zu Fuss: Erkunden Sie während Ihrem Aufenthalt die Vielfalt der Region und profitieren Sie von verschiedenen kulinarischen Angeboten der Partnerunternehmen des Naturparks Pfyn-Finges.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/schweizer-wandernacht-in-leukerbad-553</link>
			<title>Schweizer Wandernacht in Leukerbad</title>
			<description>&lt;p&gt;Eine nächtliche Mondscheinwanderung unter dem Sternenhimmel beschert uns besondere Momente - einfach, genussvoll.&lt;br /&gt;
Die Schweizer Wandernacht, jährlich wiederkehrend, heuer in der Region Leukerbad. Geeignet für Geniesser, Entdecker und die ganze Familie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf uns warten zauberhafte Almen, währschaftes Essen, eine eindrucksvolle Mondscheinwanderung und weitere Überraschungen......und wenn die Nacht hereinbricht und der Mond uns den Weg leuchtet gehts zur Mondscheinwanderung zurück nach Leukerbad. Wir&amp;nbsp;sind dann ca. 23.30 Uhr in Leukerbad.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Limitierte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei My Leukerbad AG unter 027 472 71 71&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://info@leukerbad.ch&amp;quot;&gt;Mail&lt;/a&gt; erforderlich.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/parchi-in-citta--dieses-jahr-auf-dem-kaufplatz-in-visp-552</link>
			<title>Parchi in città – dieses Jahr auf dem Kaufplatz in Visp</title>
			<description>&lt;p&gt;Freitag, 3. Juni, 10.00-14.00 Uhr, Kaufplatz in Visp | Jedes Jahr organisieren die Naturpärke aus dem Wallis und dem benachbarten Ossola in einer Stadt gemeinsam einen kleinen Markt &amp;ndash; dieses Jahr in Visp. Regionale Produkte werden zur Degustation und zum Kauf angeboten. Am Mittag können sich die Gäste mit Polenta, Raclettes, Chouera und Walliser Roggini verpflegen. Aus dem Piemont nehmen die Naturpärke Veglia-Devero, Alta Valle Antrona, Alta Valsesia und Parchi Ticino e Lago Maggiore Piemonte teil, aus dem Wallis der Naturpark Pfyn-Finges und der Landschaftspark Binntal.&amp;nbsp;Wir freuen uns auf Ihren Besuch!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 31 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/entdecke-die-unzaehligen-kleinen-weltwunder-in-den-20-schweizer-paerken-551</link>
			<title>Entdecke die unzähligen kleinen Weltwunder in den 20 Schweizer Pärken</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab dem 9. Mai zeigen dir die Plakate in allen grösseren Schweizer Städten die Schätze des Waldes im Parc naturel du Jorat, die lebendige Zimmermannskunst im Naturpark Diemtigtal, die Kraft der Natur im Naturpark Pfyn-Finges, die traditionsreiche Weinkultur im Regionalen Naturpark Schaffhausen, den puren Geschmack der Natur im Parc Ela und die alpine Baukultur im Parco Val Calanca. Augen auf und staunen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;P.S. Am schönsten sind die &lt;a href=&amp;quot;http://www.kleineweltwunder.ch&amp;quot;&gt;kleinen Weltwunder&lt;/a&gt; natürlich in ihrer Heimat &amp;ndash; und sie sind so nah! Ab in die Schweizer Pärke!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wettbewerb&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei unserem Wettbewerb kannst du eine Woche traumhafte Ferien gewinnen: Wandern auf der Drei Pärke Tour, mit dem E-Bike auf der Route Verte oder ein Familienurlaub in der Biosfera Val Müstair. Es erwarten dich wunderbare Landschaften, faszinierende Geschichten und köstliche regionale Spezialitäten! Bleibt nur die Frage, wo diese unzähligen kleinen Weltwunder zu finden sind&amp;hellip;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.kleineweltwunder.ch/detail/80403/wettbewerb-2022-de&amp;quot;&gt;Jetzt mitmachen!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/tag-der-guten-tat-vom-21-mai-2022-550</link>
			<title>Tag der guten Tat vom 21. Mai 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;COOP lanciert am Samstag, 21. Mai 2022 den &lt;a href=&amp;quot;https://www.taten-statt-worte.ch/de/tag-der-guten-tat.html?dclid=CILl1pDF7fcCFbHeEQgdgOwGIg&amp;quot;&gt;&amp;quot;Tag der guten Tat&amp;quot;&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges engagiert sich mit dem Clean Up Day mit der Schule &amp;quot;Notre Dame&amp;quot; und dem Natureinsatz mit der Guppe SCI.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 20 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/aktiv-gegen-invasive-neophyten-gorssprojekt-in-der-gemeinde-crans-montana-548</link>
			<title>Aktiv gegen invasive Neophyten: Gorssprojekt in der Gemeinde Crans-Montana</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 1. Mai 2022 hat der Kanton eine Weisung zum Schutz der Landwirtschaft verordnet, welche die Beseitigung invasiver Pflanzen zwingend vorschreibt, wenn deren Verbreitung auf landwirtschaftliche Flächen übergreifen oder/und die Gesundheit gefährden können. Währenddessen lancierten die Gemeinde Crans-Montana und der Naturpark Pfyn-Finges schon einen umfangreichen Plan.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue kantonale Weisung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Kanton Wallis hat soeben die Massnahmen zur Bekämpfung invasiver Pflanzen verschärft. Denn obwohl seit Jahren Massnahmen zu deren Beseitigung ergriffen werden, stellen diese invasiven Neophyten weiterhin ein beunruhigendes Problem dar, insbesondere für die Landwirtschaft. Die Gemeinden wurden soeben vom Amt für Landwirtschaft informiert: Ihre Aufgabe ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren, aber vor allem ihre Beseitigung anzuordnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommunale Zählung und Kontakt zu Privaten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schon vor dieser neuen Weisung hat die Gemeinde Crans-Montana ein ehrgeiziges Programm in die Wege geleitet: Die Mitarbeiter des Werkhofs greifen jedes Jahr im öffentlichen Raum ein, indem sie invasive Pflanzen bekämpfen, und informieren die Einwohner durch verschiedene Kommunikationsmassnahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu in diesem Jahr ist, dass ein Verantwortlicher für die Bekämpfung invasiver Pflanzen ernannt wurde; er führt vor Ort eine Sichtung durch, um die von den invasiven Neophyten betroffenen Parzellen zu erfassen. Er notiert die verschiedenen gesichteten Pflanzen. Es folgt eine umfangreiche Verwaltungsarbeit, um den Eigentümer jeder Parzelle ausfindig zu machen, ihn anzuschreiben und ihm mitzuteilen, welche Pflanze(n) auf seinem Grundstück wächst (wachsen), und ihm entsprechende Ratschläge zur Beseitigung zu geben. Am 10. Mai 2022 wurden 1’000 Briefe verschickt, es wurden 1’200 Grundstücke erfasst die einer Intervention bedürfen. In diesem Monat Mai wurde vor allem das Glatte Zackenschötchen gesichtet. Die Erfassung wird fortgesetzt, je nachdem, wie weit die Blütezeit der verschiedenen Pflanzen fortgeschritten ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges, der sehr aktiv in der Kommunikation und der Beratung über gute Praktiken ist, hat eine Broschüre herausgegeben, die man in die Tasche stecken kann. Anhand von Bildern kann man die problematischen Pflanzen erkennen und man lernt die guten Praktiken kennen, um sie zu beseitigen. Sie wird allen Personen, die dies wünschen, kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie wurde dem Schreiben an die betroffenen Hausbesitzer beigefügt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurse für Privatpersonen und Fachleute&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Invasive Pflanzen werden oft durch den Transport von Erde bei Bauarbeiten verschleppt. Sie werden auch absichtlich gepflanzt, weil Privatpersonen sich der Problematik nicht unbedingt bewusst sind (z. B. der Schmetterlingsstrauch). Es erschien wichtig, einen speziellen Kurs für die verschiedenen Berufsgruppen anzubieten, die eine Rolle spielen: Landschaftsgärtner, Landwirte, Gebäudeverwalter, Bauunternehmen usw. Alle derartigen Unternehmen in der Gemeinde Crans-Montana wurden von der Gemeindeverwaltung kontaktiert und zur Teilnahme am Kurs am 14. Mai 2022 eingeladen. Der Kurs wird von Drosera durchgeführt, welche vom Naturpark Pfyn-Finges ein Mandat erhalten haben. Am Samstag, 27. August, wird auch ein Kurs für Privatpersonen organisiert, bei dem nach dem theoretischen Teil ein Einsatz im Gelände folgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;laquo;Natureinsätze&amp;raquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Naturpark leitet auch Natureinsätze die sich an die gesamte interessierte Bevölkerung des Kantons richtet. Einer dieser Freiwilligentage wird am 11. Juni auf dem Gebiet der Gemeinde Crans-Montana stattfinden. Die Teilnehmer werden ihre Zeit einsetzen, um invasive Pflanzen auszureissen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DAS PROGRAMM ZUR BEKÄMPFUNG INVASIVER PFLANZEN IST TEIL DER INITIATIVE &amp;laquo;CRANS-MONTANA ENGAGIERT SICH FÜR DIE NACHHALTIGKEIT&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/was-zwitschert-da-in-meinem-garten-547</link>
			<title>Was zwitschert da in meinem Garten?</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom 4. - 8. Mai organisiert BirdLife Schweiz wieder die &amp;laquo;&lt;strong&gt;Stunde der Gartenvögel&lt;/strong&gt;&amp;raquo;. Interessierte beobachten dabei eine Stunde lang die Vögel im Garten oder vom Balkon aus, zählen und melden diese. Über 4500 Personen, Familien und Schulklassen haben 2021 die Vögel rund ums Haus gezählt und gemeldet. Insgesamt haben sie 136&amp;#39;277 Vögel aus 163 Arten beobachtet! Möchten auch Sie mitmachen, sind aber unsicher in der Artenbestimmung? Dann melden Sie sich hier an &lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/de/subscription/subscriber/43622&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Stunde der Gartenvögel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Ornithologen helfen Ihnen gerne dabei, zu entdecken, was da vor Ihrer Haustüre zwitschert!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/betriebe-in-den-schweizer-paerken-engagieren-sich-fuer-mehr-regionale-wertschoepfung-in-der-holzkette-523</link>
			<title>Betriebe in den Schweizer Pärken engagieren sich für mehr regionale Wertschöpfung in der Holzkette</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innovative und mutige Betriebe in Schweizer Pärken setzen sich dafür ein, die Holzverarbeitung in ihren Regionen attraktiver zu machen. Heute verliert die Schweiz nämlich einen grossen Teil der Wertschöpfung aus einheimischem Holz ans Ausland, was nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch problematisch ist. Im Parc Ela (GR) präsentierten die Uffer AG und die Florinett AG ihre erfolgreichen Ansätze für mehr Nachhaltigkeit anderen Park-Betrieben. Ein fruchtbarer Austausch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Wie erreichen wir mehr regionale Wertschöpfung in der Holzkette?&amp;raquo; - Mit dieser Frage beschäftigten sich am 24. &amp;amp; 25. März knapp 40 Holzverarbeitende, Forstunternehmende, Gemeinde- und Kantonsvertreter:innen am &amp;laquo;Partner-Treffen Schweizer Pärke&amp;raquo; im Parc Ela. Ziel des Anlasses war, ein schweizweites Netzwerk an engagierten Betrieben zu schaffen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Denn in der Verlängerung der Wertschöpfungskette liegt für die Holzbranche grosses Potenzial: Wald bedeckt 30 Prozent der Landesfläche und doch stammen drei Viertel des hier verbauten Holzes aus dem Import. Da Sägereien und Verarbeitungsbetriebe fehlen, wird Schweizer Holz oft unverarbeitet ins Ausland verkauft und anschliessend viel teurer veredelt wieder eingekauft. Die Wertschöpfung geht verloren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Enrico Uffer, Geschäftsführer der Uffer AG in Savognin, zeigte am Partner-Treffen konkrete Zahlen für den waldreichsten Kanton der Schweiz, Graubünden: Dieser exportiert 90% des Rundholzes in benachbarte Kantone und den EU-Raum, womit jährlich 40 Millionen Franken Wertschöpfung verloren gehen. Der umtriebige Geschäftsführer setzt deshalb alles dran, den Wald vor der Haustüre besser zu nutzen und plant dafür den Bau einer grossen Sägerei.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;laquo;Wir alle haben eine Verantwortung und müssen das Problem angehen&amp;raquo;, sagt er und macht es vor: Mit dem Projekt &amp;laquo;resurses&amp;raquo; will er die Ressource Wald in regionale Wertschöpfung umwandeln und die Holzkette in Graubünden durchgehend komplett machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein weiterer Gastgeber am Partner-Treffen war die Florinett AG in Bergün, welche unter anderem mit der Herstellung von Klangholz geschickt eine Nische nutzt. Florinett beliefert heute Instrumentenbauer in der ganzen Welt. Der Familienbetrieb führt zudem Forstarbeiten aus, betreibt eine Sägerei und stellt Bergholz-Produkte her. &amp;laquo;Abfallholz gibt es bei uns nicht&amp;raquo;, sagt Rico Florinett, einer der Geschäftsführer. Jedes Teil eines Baumstamms wird verwertet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die besuchten Betriebe können sich nicht über Fachkräftemangel beklagen. Durch die Verbundenheit mit der Region und das Engagement in der Ausbildung finden sie genügend Mitarbeiter und werden so zu wichtigen Arbeitgebern in ihren Gemeinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Teilnehmenden am Treffen stammten aus den unterschiedlichsten Regionen der Schweiz, u.a. vom waadtländer Jura, dem Greyerzerland, Goms, Schaffhausen und dem Bündnerland. In den Diskussionen zeigte sich: Jede Region befindet sich punkto Holzverarbeitung in einer anderen Situation und dennoch können die Akteure voneinander lernen. Es eint sie die Liebe zur Ressource Holz und das Engagement für eine Verarbeitung in ihrer Region.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Organisiert wurde der Anlass vom Netzwerk Schweizer Pärke, Dachverband der 20 Pärke von nationaler Bedeutung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/woche-des-nachhaltigen-pendelverkehrs-522</link>
			<title>Woche des nachhaltigen Pendelverkehrs</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitgliedsunternehmen des &lt;em&gt;Verband der Unternehmen Valais excellence&amp;nbsp;&lt;/em&gt;beteiligten sich an der Woche des nachhaltigen Pendelverkehrs. Durch den Verzicht auf ihr Auto auf dem Weg zur Arbeit sparten 83 Mitarbeitende insgesamt 6513 Fahrkilometer ein. Neben den positiven Auswirkungen auf die Umwelt regte diese Aktion auch zur Diskussion in Unternehmen und zur Umsetzung konkreter Massnahmen an. Natürlich machte das Team des Naturparks Pfyn-Finges bei der Aktion mit&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erste Woche des nachhaltigen Pendelverkehrs, die vom 21. bis 25. März stattfand, war von Erfolg gekrönt. Im Rahmen dieser Aktion wurden die Mitarbeitenden aufgefordert, ihr Auto an mindestens einem Tag während der Woche zuhause zu lassen. Sie diente als Anstoss zu Gesprächen in den Unternehmen und zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Statt mit dem Auto begaben sich die rund 83 Teilnehmenden mit dem Fahrrad, zu Fuss, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mittels Carsharing zu ihrem Arbeitsplatz, wodurch sie insgesamt 6513 Fahrkilometer einsparten. &amp;bdquo;Wir hoffen, dass diejenigen, die an diesem Experiment teilgenommen haben, ihre Gewohnheiten ändern werden. Sie können mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Kollegen und Kolleginnen als Inspiration dienen&amp;ldquo;, erklärt Véronique Besson-Rouvinez, Präsidentin des VUVEX.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Woche des nachhaltigen Pendelverkehrs ermöglichte es den Unternehmen, das Thema Nachhaltigkeit intern aufzugreifen und konkrete Massnahmen wie Mobilitätspläne, Umfragen unter den Angestellten oder finanzielle Unterstützung der sanften Mobilität in Betracht zu ziehen. Der VUVEX hofft, dass diese Dynamik anhält und plant, diese Aktion auch im nächsten Jahr durchzuführen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/gampel-gv-des-naturparks-pfyn-finges--clever-unterwegs-521</link>
			<title>Gampel: GV des Naturparks Pfyn-Finges – Clever unterwegs!</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit 22 Jahren besteht der Verein Lebens- und Erlebnisraum Pfyn-Finges. An der ordentlichen GV wurden den Mitgliedern nicht nur die Finanzen präsentiert, sondern auch neue, kreative Konzepte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vereinspräsident Olivier Salamin blickte auf ein arbeitsintensives Jahr zurück. Das Label &amp;laquo;regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung&amp;raquo; läuft nach der ersten zehnjährigen Betriebsphase Ende 2022 aus. Der Naturpark musste entsprechend eine Evaluation über die Arbeit der letzten zehn Jahre erstellen und gleichzeitig das Antragsdossier für die Verlängerung des Labels ab 1.1.2023 einreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Crans-Montana, Turtmann und Inden neu dabei&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die bisherigen Parkgemeinden haben sich mit einer Zustimmung von knapp 95% klar positioniert. In Crans-Montana hat sich der Gemeinderat nach der Fusion mit Mollens einstimmig zum Naturpark bekannt. Während die Gemeinde Turtmann-Unterems nun ihr komplettes Gemeindegebiet in den Parkperimeter integriert, kommt die Gemeinde Inden neu dazu. So umfasst der Naturpark Pfyn-Finges ab 2023 neu 13 Parkgemeinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Clever unterwegs durch Corona&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Direktor Peter Oggier wies darauf hin, dass die Pandemie uns alle weiterhin beschäftigt. Auch für den Naturpark waren die Beschränkungen in Sachen Veranstaltungen herausfordernd. Gleichzeitig wurde das Team durch die neue Situation aber sehr kreativ. So wurde der traditionelle &amp;laquo;Putztag&amp;raquo; im Schutzgebiet Pfynwald kurzerhand dezentralisiert und auf verschiedene Parkgemeinden verteilt. &amp;laquo;Clever unterwegs&amp;raquo; hiess das Motto im April 2021, als über 500 Personen während einer ganzen Woche in ihrer Umgebung, auf dem Schul-, Arbeits- oder Spazierweg Abfall sammelten. Nach dem grossen Erfolg der Aktion wird diese auch 2022 wieder durchgeführt, und zwar vom 19.-24. April.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wertvolle Kooperationen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vizedirektorin Viola Anthamatten präsentierte die Jahresrechnung. Sie dankte insbesondere der Loterie Romande, FMV, Regionalps, der Schweizerischen Vogelwarte und der Stiftung Landschaft Schweiz für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung. Auch die Lonza wurde zu einer wertvollen Partnerin, sei dies im Bereich von ökologischen Aufwertungsmassnahmen oder durch die Unterstützung des Sommer-Schülerangebotes &amp;laquo;Technik und Natur&amp;raquo; in Jeizinen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/technik-und-natur-wochen-2022-520</link>
			<title>Technik und Natur Wochen 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;Vom&amp;nbsp;25. - 29. Juli&amp;nbsp;(bilingue F/D) und vom&amp;nbsp;08. - 12. August&amp;nbsp;(D) 2022 finden die TuN-Wochen statt. Während fünf Tagen&amp;nbsp;erleben 10-12 Jährige ein Thema aus dem Feld von&amp;nbsp;Technik&amp;nbsp;und Natur: Sie bauen, entdecken, forschen und diskutieren. Im Vordergrund stehen die Freude und die Auseinandersetzung mit&amp;nbsp;Technik, Natur und Innovation.&amp;nbsp;Die Wochen&amp;nbsp;werden von der Lonza zusammen mit dem Naturpark Pfyn-Finges und der Pädagogischen Hochschule Wallis PH-VS angeboten und von der PH-VS und dem Verein explore-it im Perimeter des Naturpark Pfyn-Finges durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/de/subscription/subscriber/40752&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;25. - 29. Juli 2022 &amp;laquo;Faszination Wasser&amp;raquo; (zweisprachige Woche: deutsch und französisch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://angebote.paerke.ch/de/subscription/subscriber/39574&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;08. - 12. August 2022 &amp;laquo;Hallo Erde&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/institution-des-monats-518</link>
			<title>Institution des Monats</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges ist&amp;nbsp;die Institution des Monats von &lt;a href=&amp;quot;https://www.science-valais.ch/&amp;quot;&gt;Wissenschaft Wallis&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/wilde-nachbarn-wallis-517</link>
			<title>Wilde Nachbarn Wallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Wallis gibt es eine grosse Vielfalt an Wildtieren. Über deren Vorkommen und Verbreitung wissen wir aber nur wenig. Das Projekt &amp;laquo;Wilde Nachbarn Wallis&amp;raquo; will das ändern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wallis.wildenachbarn.ch informiert über Biologie und Lebensweise der Wildtiere. Der Fokus liegt dabei auf denjenigen, die auch im Siedlungsgebiet anzutreffen sind. Wie man sie fördern und schützen kann, findet man auf der Website genauso wie Beobachtungstipps und Aktionen für die Bevölkerung. Diese kann z.B. eigene Wildtierbeobachtungen über die App oder auf der Website eintragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2022 stehen &lt;strong&gt;Schnecken&lt;/strong&gt; im Zentrum. Sie sind für die Natur von grosser Bedeutung. Die &amp;quot;Recycling-Profis&amp;quot; zerschneiden, verschlucken und verdauen organisches Material, um es in Humus umzuwandeln. Ihr Schleim verbessert die Fruchtbarkeit des Bodens und sie sind Nahrungsquelle für viele Tiere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erfahren Sie mehr über die artenreichen Überlebenskünstler und machen Sie bei der Aktion &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;lsquo;Total aus dem Häuschen’&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; mit. Sammeln Sie leere Schneckengehäuse in gutem Zustand - pro Fundort nicht mehr als 10 Stück. Senden Sie diese bis 31. Dezember 2022 mit &lt;a href=&amp;quot;https://swild-wildenachbarn.s3.eu-west-3.amazonaws.com/documents/s3fs-public/uploads/dokumente/2022-02/Formular_Angaben_Gehaeuse.pdf&amp;quot;&gt;ausgefülltem Formular&lt;/a&gt;&amp;nbsp;an das Naturmuseum Wallis in Sitten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Infos im Anhang oder auf der Website&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://wallis.wildenachbarn.ch/node/10761&amp;quot;&gt;&amp;quot;Total aus dem Häuschen&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/wildbienenhotel--516</link>
			<title>Wildbienenhotel </title>
			<description>&lt;p&gt;Erfahre hier, wieso am Perron 2 am Bahnhof Leuk ein Wildbienenhotel steht.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/kampagne-respektiere-deine-grenzen--schneesport-mit-ruecksicht-500</link>
			<title>Kampagne: «Respektiere deine Grenzen - Schneesport mit Rücksicht»</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wildtierfreundlich mit Schneeschuhen und Tourenski in die Natur.&amp;nbsp;Während sich Wintersportlerinnen und -sportler über den vielen Schnee freuen, bedeutet ein schneereicher Winter für Wildtiere eine grosse Herausforderung. Auch für diesen Winter wird damit gerechnet, dass Schneesport abseits der Pisten sehr beliebt bleibt. Umso wichtiger ist es, sich an die einfachen Verhaltensregeln zu halten, damit Hirsche, Gämsen, Birkhühner usw. genügend Ruhe finden, um gut durch den Winter zu kommen. Mit der Kampagne &amp;laquo;Respektiere deine Grenzen &amp;ndash; Schneesport mit Rücksicht&amp;raquo; sensibilisiert eine breite Koalition aus Sport- und Naturschutzverbänden die Schneesportaktiven.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte beachten Sie beim Schneesport deshalb folgende vier Verhaltensregeln:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Wildruhezonen und Wildschutzgebiete beachten:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie bieten Wildtieren Rückzugsräume.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Im Wald auf Wegen und bezeichneten Routen bleiben:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So können sich Wildtiere an den Menschen gewöhnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Waldränder und schneefreie Flächen meiden:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sind die Lieblingsplätze der Wildtiere.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Hunde an der Leine führen, insbesondere im Wald:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wildtiere flüchten vor freilaufenden Hunden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/ausbildungsplatz-kaufmann-frau-efz-profil-b-oder-e-496</link>
			<title>Ausbildungsplatz Kaufmann/-frau EFZ Profil B oder E</title>
			<description>&lt;p&gt;In unserer Geschäftsstelle in Salgesch bieten wir ab 1. Juli 2022 einen Ausbildungsplatz als Kaufmann/-frau EFZ Profil B oder E an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es erwartet Dich eine vielseitige, abwechslungsreiche Ausbildung. Du wirst Teil eines Teams, dass sich aktiv für den Erhalt und die Aufwertung unserer Natur und Landschaft einsetzt. Gleichzeitig lernst Du auch viel über enkeltaugliche Wirtschaft. Die Kommunikation mit diversen Zielgruppen (Parkbewohner, Gäste, Behörden) gehört ebenfalls zu Deinen Aufgaben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Ausbildungsplatz und zur Bewerbung finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/allgemein/jobs&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/naturpark-partnerschaften-in-den-sonnenbergen-493</link>
			<title>Naturpark-Partnerschaften in den Sonnenbergen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Netzwerk der Partnerunternehmen des Naturparks Pfyn-Finges ist um zwei Betriebe aus den Sonnenbergen reicher. Die Auszeichnung wurde an das Roggenzentrum in Erschmatt und die Unterkunft &amp;laquo;Pfründhaus&amp;raquo; in Guttet-Feschel vergeben. Gemeinsam wird eine nachhaltige Ausrichtung der Betriebe sowie die Weiterentwicklung von Angeboten zu authentischen Erlebnissen und regionalen Produkten angestrebt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Durch den Naturpark können wir unseren Gästen die Einzigartigkeit und den Wert unserer vielfältigen Landschaft glaubhaft vermitteln&amp;raquo;, ist Frédy Jäggi vom Pfründhaus überzeugt. Das historische Gebäude in Guttet wurde sanft renoviert und bietet nun Gruppen wie Naturliebhaber, Biker oder allen, die sich eine Auszeit nehmen wollen, eine Übernachtungsmöglichkeit in einer eindrücklichen Umgebung. Auch beim Roggenzentrum in Erschmatt stehen authentische Erlebnisse im Vordergrund. Die traditionelle Roggen- und Backkultur des Dorfes wird aufgenommen und in moderne Angebote überführt: von der Übernachtung zu kulinarischen Kreationen im Restaurant bis hin zum Backerlebnis in der eigenen Backstube. Bruno Inderkummen vom Roggenzentrum: &amp;laquo;Der Naturpark kann uns dabei unterstützen, bei der Ausarbeitung von Erlebnissen und kulinarischen Kreationen den Nachhaltigkeitsgedanken noch besser zu verankern und den Bezug zu regionalen Kreisläufen und der Landschaft zu stärken.&amp;raquo;&amp;nbsp;Auch der Naturpark profitiert vom wachsenden Netzwerk mit den lokalen Betrieben.&amp;nbsp;&amp;laquo;Mit dem verpflichtenden Engagement, die nachhaltige Ausrichtung der Betriebe stetig zu verbessern, werden diese zu den besten Botschaftern für die Werte des Naturparks, die wir Einheimischen und Gästen vermitteln wollen&amp;raquo;, erklärt Andreas Gattlen, zuständiger Fachbereichsleiter des Naturparks.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Partnerunternehmen des Naturparks Pfyn-Finges bekennen sich zu den Werten der Schweizer Pärke, leben diese vor und werden durch ihr Engagement für diese Werte ausgezeichnet. Dazu gehören unter anderem die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, regionale Wertschöpfung und Zusammenarbeit. Weiter bilden die Partnerunternehmen mit dem Naturpark eine Netzwerkgemeinschaft, um im Austausch von Ideen und Informationen neue, innovative Entwicklungs- und Vermarktungsmöglichkeiten in der Region zu schaffen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/vierte-tavolata-vereinte-geniesser-mitten-im-naturpark-pfyn-finges-489</link>
			<title>Vierte Tavolata vereinte Geniesser mitten im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;Dank eines geprüften Schutzkonzeptes durften 350 Geniesser bei der 4. Tavolata im Naturpark Pfyn-Finges ein einmaliges Ambiente erleben.&amp;nbsp;Die Gastgeber&amp;nbsp;Cave du Rhodan, Franz-Josef Mathier, Domaines Chevaliers, Albert Mathier &amp;amp; Söhne, Chevalier Bayard und C. Varonier &amp;amp; Söhne gemeinsam mit dem Naturpark Pfyn-Finges&amp;nbsp;verwöhnten die Gäste&amp;nbsp;inmitten eines Rebbergs. Das Catering Fifty One war der Herausforderung, rein mit lokalen Produkten zu kochen gewachsen und erstellte speziell für diesen Anlass kreative Gerichte.&amp;nbsp;Das Duo Malugas sorgte für die musikalische Unterhaltung. Das Tavolata-Team freut sich heute schon auf die 5.&amp;nbsp;Aufgabe 2022.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/lonza-lernende-packen-tatkraeftig-mit-an-488</link>
			<title>Lonza-Lernende packen tatkräftig mit an</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges führte diesen Sommer zum ersten Mal eine Woche lang Natureinsätze im Parkperimeter in Zusammenarbeit mit der Lonza durch.An die 60 Lehrlinge und 10 Ausbildner des Pharmaunternehmens haben gemeinsam mit Naturpark-Mitarbeitern mit vollem Einsatz entbuscht, invasive Neophyten bekämpft, Trockensteinmauern saniert und Benjeshecken erstellt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwei Wochen nach Lehrbeginn ging es für die jungen Lernenden aus dem Oberwallis und dem Kanton Bern ins Feld, wo sie trotz Hitze physische Arbeit für die Biodiversität geleistet haben. &amp;laquo; Die Sensibilisierung der Auszubildenden ist Teil einer Kooperation zwischen Lonza und dem Naturpark Pfyn-Finges, welche sich für die Umwelt in unserer unmittelbaren Umgebung einsetzt. &amp;raquo; so&amp;nbsp;Paul Briggeler, Ausbildungsverantwortlicher von Lonza Visp. Für die Laboranten in Biologie und Chemie, Polymechaniker, Chemie- und Pharmatechnologen, Informatiker und Logistiker war es eine gute Einführung in das Gruppenleben. &amp;laquo; Bei der Ausbildung junger Menschen geht es nicht nur um die Vermittlung von technischem Wissen. In der heutigen Zeit sind auch soziale, methodische und persönliche Kompetenzen gefragt. Die Arbeit im Team, in der Natur, mit verschiedenen Handwerkzeugen ist eine Herausforderung für jungen Leute. Aufgrund der hohen Temperaturen war die Arbeit am Nachmittag schwierig, aber die Auszubildenden bewiesen Durchhaltevermögen und Ausdauer. Sie haben gelernt, zusammenzuarbeiten und Solidarität zu zeigen!&amp;raquo; ergänzte Briggeler.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Schutzgebiet Pfynwald bietet durch seine speziellen Lebensräume seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Um diese zu erhalten und zu fördern, entbuschten die Gruppen im Sonderwaldreservat &amp;laquo;Lichte Wälder&amp;raquo;. Neben diesem manuellen Eingriff werden die Flächen beweidet, damit die geöffneten Bereiche nicht wieder einwachsen. Die angestrebte Strukturvielfalt im Wald fördert die Biodiversität des Gebietes. In Salgesch bekämpften die Lernenden auf einer ehemaligen Rebparzelle Neophyten, indem diese samt Wurzel ausgerissen wurden. Die Parzelle wird über die nächsten Jahre ökologisch aufgewertet zur Artenförderung in der sonst oft monotonen Reblandschaft. Auch wurden schon die ersten Pfosten für eine zukünftige Benjeshecke gesetzt. Schlussendlich halfen die Lernenden auch, Walliser-Kulturgut zu erhalten indem sie in Leuk eine Trockensteinmauer stabilisierten und Bewuchs auf einwachsenden Weiden entfernten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landschaft erhalten und aufwerten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwölf Naturparkgemeinden erhielten aufgrund ihrer einmaligen und herausragenden Natur- und Landschaftswerte die Auszeichnung Naturpark von nationaler Bedeutung. Dieser soll traditionelle Kultur- und Naturlandschaften erhalten und aufwerten, die enkeltaugliche Entwicklung der Wirtschaft fördern und seine Einwohner sensibilisieren. Mit der Organisation von Natureinsätzen trägt der Naturpark zur Bewahrung der Walliser Landschaft bei und unterstützt seine Gemeinden und seine Bevölkerung.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/freiwillige-aus-ganz-europa-engagieren-sich-auf-der-illalpe-frueher--485</link>
			<title>Freiwillige aus ganz Europa engagieren sich auf der Illalpe früher </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diesen Sommer führte der Naturpark Pfyn-Finges zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Service Civil International (SCI) einen 10-Tägigen Natureinsatz auf der Illaple durch.&amp;nbsp;Zehn Freiwillige aus der Schweiz, Belgien, Tschechien, Italien und Spanien haben gemeinsam mit einem Zivildienstleistenden und einer Naturpark-Mitarbeiterin mit vollem Einsatz Steinwälme und Wege saniert sowie Weiden gepflegt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Naturpark Pfyn-Finges unterstütz die Alpen im Parkperimeter mit der Organisation und Koordination von Natureinsätzen. Den Alpgenossenschaften fehlen heutzutage oft die Ressourcen, um die intensiven Handarbeiten alleine zu bewältigen. Daher sind solche Einsätze sehr willkommen. Der Naturpark übernahm Koordination und Einsatzleitung und das SCI Schweiz organisierte die freiwilligen Helfer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anstrengende aber nützliche &amp;laquo;Ferien&amp;raquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Internationalen Netzwerk SCI können sich Freiwillige aus aller Welt zur Mitarbeit an einem Projekt anmelden. Die Teilnehmer übernehmen die Anreisekosten und erhalten auf Platz Kost und Logis. Die Walliser Bergwelt und seine Kultur kennenlernen und gleichzeitig etwas Nützliches tun motiviert die meisten Teilnehmer. &amp;laquo;Im Gegensatz zu den extremen Wetterverhältnissen herrschte in der Gruppe ein tolles Klima. Es war nicht allen bewusst wie anstrengend die Arbeit auf der Alpe ist. Nach zwei Tagen haben sie den Rhythmus aber gefunden und einen tollen Einsatz geleistet.&amp;raquo; freute sich Anna Gersten vom Naturpark Pfyn-Finges, welche den Einsatz leitete. In anstrengender Handarbeit wurden bestehende Steinwalme saniert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch den Schneedruck verfallen auf den Alp-Weiden in vielen Regionen die vorhandenen Steinwälme. Zusätzlich kommen ständig neue Steine an die Oberfläche. Indem man diese wieder zu Steinwälmen aufbaut, erhält man mehr Fläche für das saftige Gras. Steinwälme sind nicht nur ein Kulturgut, welches früher zur Unterteilung der Weiden diente, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Obwohl die Arbeiten sehr anstrengend waren, wurde der gesamte Einsatz zu einem vollen Erfolg. Die von der Alpgenossenschaft zur Verfügung gestellte Unterkunft war ideal, mit traumhafter Aussicht. Als Dankeschön lud die Alpgenossenschaft der Illalpe&amp;nbsp;in der zweiten Arbeitswoche alle zu einem Raclette ein. Der Naturpark Pfyn-Finges will im nächsten Jahr noch mehr solcher Einsätze durchführen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landschaft erhalten und aufwerten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwölf Naturparkgemeinden erhielten aufgrund ihrer einmaligen und herausragenden Natur- und Landschaftswerte die Auszeichnung Naturpark von nationaler Bedeutung. Dieser soll traditionelle Kultur- und Naturlandschaften erhalten und aufwerten, die enkeltaugliche Entwicklung der Wirtschaft fördern und seine Einwohner sensibilisieren. Mit der Organisation von Natureinsätzen trägt der Naturpark zur Bewahrung der Walliser Landschaft bei und unterstützt nicht nur seine Gemeinden, sondern auch Genossenschaften und seine Bevölkerung.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/auf-den-spuren-der-vielfalt-unserer-waelder-482</link>
			<title>Auf den Spuren der Vielfalt unserer Wälder</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit letzten Mai macht eine Kampagne des Bundesamtes für Umwelt Waldbesuchende auf die Biodiversität im Wald aufmerksam. Neu gibt es auch drei Parcours im Ober- und Mittelwallis.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor einem Jahr hat das Bundesamt für Umwelt eine Kampagne unter dem Motto &amp;laquo;Unser Wald. Überraschend vielfältig.&amp;raquo; lanciert. Highlight der Kampagne sind Waldparcours mit Holzfiguren in fast 100 Wäldern der Schweiz. Weil die Parcours und der dazugehörige Wettbewerb im letzten Sommer vor allem bei Schulen und Familien auf grossen Anklang stiessen, wird die Kampagne weitergeführt. Neu machen der Naturpark Pfyn-Finges, der Landschaftspark Binntal und das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch bei der Kampagne zum Thema Waldvielfalt mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit letzten Mai macht eine Kampagne des Bundesamtes für Umwelt Waldbesuchende auf die Biodiversität im Wald aufmerksam. Neu gibt es auch drei Parcours im Ober- und Mittelwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor einem Jahr hat das Bundesamt für Umwelt eine Kampagne unter dem Motto &amp;laquo;Unser Wald. Überraschend vielfältig.&amp;raquo; lanciert. Highlight der Kampagne sind Waldparcours mit Holzfiguren in fast 100 Wäldern der Schweiz. Weil die Parcours und der dazugehörige Wettbewerb im letzten Sommer vor allem bei Schulen und Familien auf grossen Anklang stiessen, wird die Kampagne weitergeführt. Neu machen der Naturpark Pfyn-Finges, der Landschaftspark Binntal und das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch bei der Kampagne zum Thema Waldvielfalt mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wälder erbringen wertvolle Leistungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schweizer Wälder bieten rund 30’000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten ein Zuhause, binden CO2&amp;nbsp;und schützen so unser Klima. Sie stellen fast die Hälfte unseres Trinkwassers bereit und bewahren uns vor Naturgefahren. Sie sind auch ein äusserst beliebter Erholungsort und liefern den heimischen Rohstoff Holz. Damit der Wald all diese Leistungen auch in Zukunft noch erbringen kann, muss die Vielfalt des Lebens darin erhalten bleiben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Corona-Zeit hat der Wald noch einmal an Beliebtheit gewonnen. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung für das Leben im Wald und die Bedürfnisse der Waldbewohner zu sensibilisieren. Auf einem Parcours mit Holzfiguren von Pflanzen und Tieren können die Waldbesuchenden diese suchen und raten, um welche Art es sich handelt. Gerade für die Arbeit mit Kindern ist das Zusammenspiel von Erlebnis und Wissensvermittlung direkt im Wald sehr wertvoll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei Parcours im Ober- und Mittelwallis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Ober- und Mittelwallis machen neu die beiden regionalen Naturpärke und das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch bei der Kampagne mit. Seit Mitte Mai finden die Waldbesuchenden an drei verschiedenen Orten einen Waldparcours mit Holzfiguren zum Entdecken: 1) entlang der Trusera in Ernen im Landschaftspark Binntal, 2) auf dem Eichhörnchenweg in Crans-Montana im Naturpark Pfyn-Finges (Einstieg neben dem Funiculaire-Bahnhof von Montana) und 3) auf dem Märchenweg Hasenliebe in Bellwald im UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusätzliche Infos zur Vielfalt im Wald, zu den Tieren und Pflanzen, zu den Parcours und zum Wettbewerb gibt es auf der Kampagnenseite&amp;nbsp;www.wald-vielfalt.ch. Verlosungen zum Wettbewerb finden monatlich statt. Letzte Teilnahmemöglichkeit ist Ende November 2021. Die Kampagne des Bundesamtes für Umwelt wird in Zusammenarbeit mit WaldSchweiz und dem Verband des Schweizer Forstpersonals durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schweizer Wälder bieten rund 30’000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten ein Zuhause, binden CO2&amp;nbsp;und schützen so unser Klima. Sie stellen fast die Hälfte unseres Trinkwassers bereit und bewahren uns vor Naturgefahren. Sie sind auch ein äusserst beliebter Erholungsort und liefern den heimischen Rohstoff Holz. Damit der Wald all diese Leistungen auch in Zukunft noch erbringen kann, muss die Vielfalt des Lebens darin erhalten bleiben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Corona-Zeit hat der Wald noch einmal an Beliebtheit gewonnen. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung für das Leben im Wald und die Bedürfnisse der Waldbewohner zu sensibilisieren. Auf einem Parcours mit Holzfiguren von Pflanzen und Tieren können die Waldbesuchenden diese suchen und raten, um welche Art es sich handelt. Gerade für die Arbeit mit Kindern ist das Zusammenspiel von Erlebnis und Wissensvermittlung direkt im Wald sehr wertvoll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Drei Parcours im Ober- und Mittelwallis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Ober- und Mittelwallis machen neu die beiden regionalen Naturpärke und das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch bei der Kampagne mit. Seit Mitte Mai finden die Waldbesuchenden an drei verschiedenen Orten einen Waldparcours mit Holzfiguren zum Entdecken: 1) entlang der Trusera in Ernen im Landschaftspark Binntal, 2) auf dem Eichhörnchenweg in Crans-Montana im Naturpark Pfyn-Finges (Einstieg neben dem Funiculaire-Bahnhof von Montana) und 3) auf dem Märchenweg Hasenliebe in Bellwald im UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusätzliche Infos zur Vielfalt im Wald, zu den Tieren und Pflanzen, zu den Parcours und zum Wettbewerb gibt es auf der Kampagnenseite&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.wald-vielfalt.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.wald-vielfalt.ch&lt;/a&gt;. Verlosungen zum Wettbewerb finden monatlich statt. Letzte Teilnahmemöglichkeit ist Ende November 2021. Die Kampagne des Bundesamtes für Umwelt wird in Zusammenarbeit mit WaldSchweiz und dem Verband des Schweizer Forstpersonals durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/erlebnis/karte-parkgebiet/offer-detail/parcours-wald-vielfalt-im-naturpark-pfyn-finges-42911&amp;quot; target=&amp;quot;_self&amp;quot;&gt;Hier gehts zum Parcours in Crans-Montana&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/naturpark-und-klimaschutz-483</link>
			<title>Naturpark und Klimaschutz</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Alpen werden nach neuen Modellrechnungen besonders stark von der Klimaerwärmung betroffen sein (Akademie der Naturwissenschaften Schweiz). Nicht zuletzt darum stellt die Schweiz das Thema des Klimawandel in den Mittelpunkt ihres zweijährigen Vorsitzes in der &lt;a href=&amp;quot;https://www.cipra.org/de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Alpenkonvention&lt;/a&gt;. Eine internationale Abschlusskonferenz wird im Herbst 2022 in Brig stattfinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits in diesem Jahr wurde am 5. Juni anlässlich des jährlichen Weltumwelttags von der Alpenkonvention eine &amp;laquo;Klimastunde&amp;raquo; initiiert. Partner aus allen Alpenländern organisierten dabei lokale Veranstaltungen zum Thema Klima. Auch der Naturpark Pfyn-Finges führte in diesem Rahmen eine Standaktion am Bahnhof Leuk durch. Die Passanten entedeckten&amp;nbsp;wie der Naturpark durch seine Projekte regionale Kreisläufe schliesst und so auch zum Klimaschutz beiträgt: durch Vermarktung nachhaltiger Produkte aus der Region, Aufbau von Verleihsystemen wie der&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/projekte/mobilitaet-energie/becher&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehrwegbecher-Verleih&lt;/a&gt;, Schliessung von Stoffkreisläufen (Kompostberatungen), usw.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/hell-leuchtet-die-nacht-468</link>
			<title>Hell leuchtet die Nacht</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Licht gibt uns Menschen Sicherheit in der Nacht. Licht kann als &amp;laquo;Lichtverschmutzung&amp;raquo; aber auch zur Belastung für viele Organismen werden. Die Aktion &amp;laquo;Hell leuchtet die Nacht&amp;raquo; soll hierfür sensibilisieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz nimmt die Nachtdunkelheit ab. Grosse, natürlich dunkle Gebiet werden seltener. In den letzten 20 Jahren haben laut Bundesamt für Umwelt die Licht-Emissionen um 70% zugenommen. Seit geraumer Zeit machten sich darum Astronomen und Biologen in Genf Gedanken, wie man diese Lichtverschmutzung eindämmen könnte. In diesem Jahr haben sie sich mit dem &amp;laquo;Festival der Natur&amp;raquo; zusammengeschlossen, um weite Landesteile auf das Problem aufmerksam zu machen. Das &amp;laquo;Festival der Natur&amp;raquo; wird 2021 schon zum 10. Mal durchgeführt. In der ganzen Schweiz werden dabei Anlässe organisiert, um für Naturwerte zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lichtverschmutzung hat viele negative Einflüsse auf die Tierwelt: der Tages- / Nachtrhythmus gerät durcheinander, wandernde Tiere werden irritiert oder falsch gelenkt, Räuber-Beute Beziehungen geraten durcheinander oder Lebensräume verlieren ihren Wert. Pflanzen können wegen der Abwesenheit der Nachtfalter nicht bestäubt werden oder sie verlieren ihre Blätter zu spät.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch wir Menschen schlafen bei Dunkelheit besser &amp;ndash; und sparen erst noch Strom dabei! Feriengäste weisen immer wieder darauf hin, dass man bei uns die Sterne und die Milchstrasse noch sieht und dass sie es geniessen, wieder einmal im Dunkeln zu schlafen. Dunkelheit kann also sogar ein touristischer Trumpf sein. Der Naturpark Gantrisch beispielsweise hat einen Sternenpark, der bei Hobby-Astronomen aus dem In- und Ausland bekannt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinden des Bezirks Leuk sowie Siders und Crans-Montana liessen sich dieses Jahr von der Aktion &amp;laquo;la nuit est belle&amp;raquo; inspirieren. Am Freitag, den 21. Mai löschen sie darum einen Teil der öffentlichen Beleuchtung auf ihrem Gemeindegebiet. Damit leisten diese Gemeinden einen aktiven Beitrag gegen die so genannte Lichtverschmutzung. Der Naturpark Pfyn-Finges unterstützt die Aktion kommunikativ.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 19 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/neues-buch-mit-app-schauplaetze-der-forschung-vor-praechtiger-kulisse-erwandern-467</link>
			<title>Neues Buch mit App: Schauplätze der Forschung vor prächtiger Kulisse erwandern</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die WSL, der Kanton Wallis und der Naturpark Pfyn-Finges präsentieren den ersten Wanderführer der Schweiz, mit dem man Forschungsstandorte zu Fuss erkunden kann &amp;ndash; und zwar vor der einzigartigen Kulisse der Walliser Berge. Am 18. Mai 2021 wurden Buch und Smartphone-App im Wallis der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit über 30 Jahren forscht die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL im Kanton Wallis an Umweltthemen wie Grosslawinen, Waldbränden und vertrocknenden Föhren. An etlichen Orten zeugen Messgeräte und Installationen von dieser Arbeit &amp;ndash; hier ein Mast, der Lawinen vermisst, dort eine Waage für Murgänge und Radargeräte. Aber was steckt dahinter? Dies können Interessierte nun im neuen Wanderführer &amp;laquo;Wandern, wo andere forschen&amp;raquo; (Haupt Verlag) erfahren, der mit einer praktischen Smartphone-App für unterwegs kombiniert ist und gleichzeitig auf Deutsch und Französisch erscheint.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf die Idee für ein Wanderbuch zu Forschungsstandorten kam der WSL-Waldökologe Thomas Wohlgemuth, weil das Wallis sowohl Forscherende wie auch naturinteressierte Laien gleichermassen anlockt. &amp;laquo;Das trocken-warme Wallis ist in den letzten Jahrzehnten zur Frühwarnregion für den Umweltwandel geworden&amp;raquo;, sagt er. Deshalb untersuchen WSL-Forschende hier die zahlreichen Folgen dieser Veränderungen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dem Umweltwandel auf der Spur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die acht Wanderungen führen durch faszinierende Landschaften zu diversen Stationen. Da ist ein Bewässerungsexperiment mit Föhren im Pfynwald, die unter zunehmender Trockenheit leiden, oder die Detektivarbeit zur Klimageschichte, die sich im Holz uralter Häuser im Lötschental verbirgt. Weitere Themen sind das Abschmelzen von Gletschern bis ins Jahr 2100 samt den Folgen für die Wasserwirtschaft, die Rückeroberung der Waldbrandfläche von Leuk durch die Natur oder die Entwicklung der Siedlungen im Tal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Neuheit ist auch die dazugehörige, kostenlose App fürs Smartphone (hiking.wsl.ch). Sie erlaubt es, das Buch zu Hause zu lassen, zeigt die Routen und den aktuellen Standort an und macht einen auf Wunsch auf den nächsten Wegposten mit Informationen aufmerksam. Sie enthält auch Portraits von Tier- und Pflanzenarten sowie Gesteinen, denen die Wanderin unterwegs begegnen kann, sowie zahlreiche Videos und Links.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vier der Wanderungen führen durch den Naturpark Pfyn-Finges. Seine zentrale Lage im Wanderführer versinnbildlicht die Bedeutung für die Region. Wer das Wallis schätzt, sich für Neues interessiert und gerne zu Fuss in der Natur unterwegs ist, der wird an diesem speziellen Wanderführer seine Freude haben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 18 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/rebbau-der-zukunft-in-salgesch-464</link>
			<title>Rebbau der Zukunft in Salgesch</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit den aktuellen schwierigen Entwicklungen blickt der Rebbau im Wallis einer ungewissen Zukunft entgegen. Am Samstag 08. Mai können Interessierte auf einem frei begehbaren Rundgang erfahren, wie in Zukunft ein nachhaltiger Rebbau betrieben und die Kulturlandschaft erhalten werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Weinbaujahr 2021 hat bereits schwierig begonnen. Zwar hat der starke Frühjahrsfrost vor allem im Obstbau grosse Schäden angerichtet, aber auch viele Weinstöcke wurden, wie schon öfters in der jüngeren Vergangenheit, in Mitleidenschaft gezogen. Es ist eines von mehreren neuen Phänomenen, welche mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden. Doch das sind nicht die einzigen Schwierigkeiten, mit welchen die Weinbranche vermehrt zu kämpfen hat. Durch die schwierige Marktsituation ist der Anbau von Reben oftmals nicht mehr rentabel. Dadurch wird immer öfter die Bewirtschaftung von Rebbergen aufgegeben. Weiter betrifft die laufende Diskussion um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft besonders auch den Rebbau. Die intensive Bewirtschaftungsweise, wie die flächendeckende Vernichtung der Bodenvegetation durch Herbizide, oder der massive Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, wird nicht nur von den Kunden und der Gesellschaft immer kritischer gesehen. Auch viele Winzer und Weinproduzenten selbst möchten ihre Trauben und den Wein naturverträglicher produzieren oder tun dies bereits seit Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus mehreren Gründen befindet sich der Weinbau im Wallis also in einem starken Wandel.&lt;br /&gt;
Der Naturpark Pfyn-Finges fördert in Zusammenarbeit mit der Vogelwarte Sempach einen naturverträglichen Weinbau. Gemeinsam führen sie deshalb im Jahr 2021 Veranstaltungen durch, welche sich mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Weinbau auseinandersetzen. Am Samstag 8. Mai werden in Salgesch acht verschiedene Themen rund um den Weinbau präsentiert. Auf einem frei begehbaren Rundgang können die Besucherinnen und Besucher an mehreren Stationen erfahren, wie in Zukunft ein nachhaltiger Rebbau betrieben und die Kulturlandschaft erhalten werden kann. Mit dabei sind sowohl lokale Akteure im Weinbau, wie auch Vertreter der Dienststelle für Weinbau und Forschende des Agroscope. Das Angebot richtet sich einerseits an Winzerinnen und Winzer, welche Anregungen und Ideen für den Rebbau der Zukunft suchen. Aber auch für Weinliebhaber und andere Interessierte gewährt der Anlass spannende Einblicke in die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Weinbau.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 04 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.pfyn-finges.ch/de/meta/aktuelles/savurando--kulinarische-schatzsuche-im-naturpark-pfyn-finges-460</link>
			<title>Savurando – Kulinarische Schatzsuche im Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Schweizer Pärke lancieren ab diesem Jahr eine eigenständige kulinarische Schatzsuche: Savurando. Dieses touristische Angebot dient der Promotion regionaler Produkte. Eine genussvolle Wanderung, welche Gäste und einheimische Gruppen spielerisch, informativ und kulinarisch durch einen Teil des Naturparks führt. Savurando bietet eine Schnitzeljagd, in der Hinweise gefunden und Rätsel gelöst werden müssen, um zur nächsten Station zu gelangen. Dabei erfährt man Wissenswertes zu den Natur- und Kulturschätzen der Region. Die eindrückliche Landschaft darf aber auch &amp;laquo;degustiert&amp;raquo; werden: Bei den Stopps servieren Partnerbetriebe des Naturparks dem Gast regionale, nachhaltig produzierte Produkte und geben interessante Einblicke in ihre Betriebe.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Coop Nachhaltigkeitsfonds unterstützte den Aufbau dieses Angebots. Savourando im Naturpark Pfyn-Finges verspricht weite Aussicht und spannende Einsichten rund um den Wein und exklusiver Traubenprodukte. Diese kulinarische Satzsuche ist seit 7. April unter&amp;nbsp;www.savurando.ch buchbar. Mit der Etablierung und Weiterentwicklung solcher Angebote trägt der Naturpark zusammen mit seinen Partnern zur Förderung einer nachhaltigen, vitalen Regionalwirtschaft bei.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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